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Hörsaal trifft Werkstatt: „Die Aufteilung von öffentlichen Aufträgen in Lose in Südtirol, Tirol und Bayern"

Mittwoch, 12. November 2014, mit Beginn um 10.30 Uhr, im Haus des Handwerks, Mitterweg 7, Bozen

Mittelstandsfreundliche Vergabepolitik – Utopie oder Realität?

Aktuell erhalten in Südtirol die Klein- und Mittelbetriebe vor allem Subaufträge, die wirtschaftlich weniger attraktiv als Direktaufträge sind. Öffentliche Auftraggeber werden häufig durch das Verbot neuer oder zusätzlicher Ausgaben von der Aufteilung in Lose abgehalten.

In einem Vergleich der öffentlichen Aufträge in Südtirol, Tirol und Bayern hat ein Student des Instituts für italienisches Recht an der Universität in Innsbruck die unterschiedlichen Anwendungen in den einzelnen Ländern analysiert.

Welche Unterschiede es in der Anwendung der Vergabekriterien in Südtirol, Tirol und Bayern gibt, wird im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt von:

  • Gert Lanz, lvh-Präsident
  • Univ.-Prof. Dr. Bernhard Eccher, Leiter des Instituts für Italienisches Recht, Universität Innsbruck
  • Andreas Schatzer, Präsident des Südtiroler Gemeindenverbandes
  • Esther Happacher, Univ.-Professorin und Betreuerin des Diplomanden
  • Matthias Haller, Diplomand
  • Georg Plaickner, SGBCisl


Zeitraum
12. November 2014

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