Achtsamer Umgang mit Heizungen und Öfen ist derzeit ein Muss

Wie zahlreiche andere Handwerksbetriebe in Südtirol können auch Kaminkehrer derzeit aus Sicherheitsgründen nur einen Notfalldienst anbieten. „Besonders in dieser schwierigen Zeit bitten wir alle Südtiroler um einen achtsamen Umgang mit Öfen und Heizungen“, betont Christian Resch, Obmann der lvh-Kaminkehrer.

Christian Resch, Obmann der Kaminkehrer im lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Um die Ausbreitung von Covid-19 so gut wie möglich einzudämmen, sehen sich Südtirols Kaminkehrer verpflichtet, den Kontakt zu anderen Menschen so gut es geht einzustellen. „Wir müssen alle zusammenhalten, um diese schwierige Situation so gut wie möglich zu meistern“, sagt Christian Resch, Obmann der Kaminkehrer im lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister. „Aus diesem Grund bieten viele Kaminkehrer hierzulande derzeit nur einen Notfalldienst an. Dienstleistungen wie Reinigungen und Überprüfungen können deshalb nur teilweise gewährleistet werden. Wir bitten alle Kunden um Verständnis und um einen achtsamen Umgang mit den Öfen und Heizungen.“

Die Berufsgemeinschaft der lvh-Kaminkehrer ruft zu großer Aufmerksamkeit auf. Die wichtigsten Tipps sind: Beim Anheizen soll auf genügend Kaminzug geachtet werden. Die Feuerstätten dürfen nicht überhitzt werden. Sollte der Fall eintreten, dass sich ein Rauchgeruch entwickelt, sollten sofort alle Fenster geöffnet und der Ofen nicht weiter beheizt werden. Im Zweifelsfall können auch Feuerwehr oder Kaminkehrer verständigt werden.
„Zögern Sie bitte bei Notfällen nicht, Ihren Kaminkehrer oder dessen Vertretung telefonisch zu kontaktieren“, betont Resch.

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