FuturCRAFT: Volle Kraft voraus für das Handwerk

Chancen der Digitalisierung und Zukunftsszenarien für digitale Kompetenzprofile definiert.

Die Teilnehmer des ersten Projektmeetings.Die Teilnehmer des ersten Projektmeetings.Auftakt für das EU-Projekt FuturCRAFT: Fünf Institutionen aus Vicenza, Treviso, Salzburg und Bozen trafen sich Ende November im NOI Techpark. Bis März 2022 werden nun mögliche Zukunftsszenarien für digitale Kompetenzprofile im Handwerk definiert und die Chancen der Digitalisierung für Handwerksbetriebe greifbar dargestellt. Mit Hilfe von Recherchen und Analysen wird das aktuelle Ausbildungsangebot untersucht: ein Delphi-Befragung und Expertendiskussionen werden Einflüsse der Digitalisierung auf das Handwerk aufzeigen, Besichtigung von Handwerksbetrieben und Workshops in und mit Unternehmen geben Einblicke in die Realität des Handwerks. Basierend auf den Ergebnissen wird versucht, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, welche die Betriebe in ihrer Innovationstätigkeit unterstützt.

Mit dem Projekt soll ein Grundverständnis für die zukünftige Entwicklung der Handwerksberufe geschaffen werden, aber auch konkret aufgezeigt werden, wie man sich für die digitale Arbeitswelt qualifizieren kann. „Wir möchten damit erreichen, dass Handwerksbetriebe sich künftig aktiv in die Gestaltung von Handwerk 4.0 in ihrem Unternehmen einbringen“, unterstreicht lvh-Präsident Martin Haller. Am Projekt sind beteiligt: lvh – Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister, Eurac Research, Confartiginato Vicenza, t2i – Trasferimento tecnologico e innovazione aus Treviso und ITG- Innovationsservice für Salzburg. Das Projekt FuturCRAFT wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020 gefördert.

Bitte einloggen, um diesen Artikel kommentieren zu können.

Diese Webseite verwendet eigene technische Cookies und Cookies Dritter, damit Sie effizient navigieren und die Funktionen der Webseite einwandfrei nutzen können.