WorldSkills: Die letzten Stunden laufen

Die WorldSkills 2019 sind heute in die Endphase gegangen. Es sind nur noch wenige Stunden, in denen die Teilnehmer ihre Aufgaben fertigstellen und den letzten Schliff verpassen können. Die Ergebnisse werden morgen Abend bei der Siegesfeier in Kazan bekannt. 

Von links: Dominik Miribung (Maler), Vivien Santer (Sozialbetreuerin) und Claudia Gruber (Grafikerin) während der Wettkämpfe (Fotos: Alan Bianchi - AB Foto).

Die Kandidaten geben in den letzten Stunden der Berufs-WM nochmal alles. Aufgrund der individuellen Zeitpläne fällt der Schlusspfiff nicht bei allen zur selben Zeit. Manche schließen die Arbeiten im Laufe des Vormittages ab, während andere noch den ganzen Tag konzentriert arbeiten müssen.

Um den Kampfgeist am letzten Wettbewerbstag nochmals zu stärken, haben die Experten heute Morgen die Kandidaten mit einem „Motivations-Standl“ überrascht. Vor allem heute beim Endspurt ist es wichtig, dass die Teilnehmer nicht die Nerven verlieren und die Arbeiten konzentriert vollenden. Die Ergebnisse werden morgen um 19 Uhr Ortszeit bei der Siegesfeier in Kazan bekannt. Die finale Feier kann live unter https://worldskills2019.com/en/get-involved/streaming-schedule/ verfolgt werden.

Den heutigen Tag werden die Kandidaten beim Südtirol Empfang in Kazan mit Familie, Freunden, Fans, Experten und Delegierten ausklingen lassen. Es ist eine tolle Gelegenheit, um die letzten Tage Revue passieren zu lassen. Die Teilnehmer können in einer geselligen Atmosphäre erzählen, was sie gelernt haben, was sie alles leisten konnten und was sie vielleicht besser hätten machen können.

„Eine großartige Veranstaltung geht dem Ende zu“, sagt Gert Lanz, Offizieller Delegierter der WorldSkills Italy. „Die Teilnehmer aus Südtirol haben sich bei den vergangenen WorldSkills immer tapfer geschlagen und zahlreiche Medaillen geholt. Das ist unter anderem auf die erfolgreiche duale Ausbildung hierzulande zurückzuführen. Ich bedanke mich bei den Kandidaten, dass sie in den letzten Tagen alles gegeben haben. Sie sind bereits jetzt schon Vorbilder, auf die Südtirol stolz sein kann!“

 

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