Digitalisierung, das moderne Werkzeug

Innovation, digitale Neuheiten und moderne Techniken: Immer öfter beeinflussen diese Neuerung den Arbeitsalltag der Handwerker. Um zu sehen, was bereits alles möglich ist, hat die lvh-Berufsgruppe Baugewerbe das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude NEST und die ETH Zürich besucht.

(von links): Zoia Reiterer, Koordinatorin des lvh-Kompetenzbereichs Bau und Installation, lvh-Vizedirektor Walter Pöhl, Konrad Blaas, Berufsbeirat Holzbaumeister und Zimmerer, lvh-Präsident Martin Haller, Hubert Gruber, Obmann der Berufsgruppe Baugewerbe, Richard Nagler, Obmann der Holzbaumeister und Zimmerer, Markus Obexer, Berufsbeirat Tiefbauer, Roland Ploner, Berufsbeirat Tiefbauer, Martin Gebhard, Obmann der Baumeister und Maurer und Arnold Fischnaller, Berufsbeirat Baumeister und Maurer.  (von links): Zoia Reiterer, Koordinatorin des lvh-Kompetenzbereichs Bau und Installation, lvh-Vizedirektor Walter Pöhl, Konrad Blaas, Berufsbeirat Holzbaumeister und Zimmerer, lvh-Präsident Martin Haller, Hubert Gruber, Obmann der Berufsgruppe Baugewerbe, Richard Nagler, Obmann der Holzbaumeister und Zimmerer, Markus Obexer, Berufsbeirat Tiefbauer, Roland Ploner, Berufsbeirat Tiefbauer, Martin Gebhard, Obmann der Baumeister und Maurer und Arnold Fischnaller, Berufsbeirat Baumeister und Maurer. Kleine und mittlere Bertriebe haben keine Angst vor Digitalisierung, Automatisierung und Roboter. Ganz im Gegenteil: Sie möchten mit den Neuerungen wachsen und sie in ihrem Arbeitsalltag zu ihrem Vorteil nutzen. Da das Interesse für diesen Bereich sehr groß ist, haben Mitglieder der lvh-Berufsgruppe Baugewerbe, lvh-Präsident Martin Haller sowie Vizedirektor Walter Pöhl vor kurzem eine Fahrt nach Zürich gemacht. Dort haben sie NEST sowie die ETH Zürich besucht.

NEST ist das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude der Empa, das interdisziplinäre Forschungsinstitut des ETH-Bereichs für Materialwissenschaften und Technologie, sowie von Eawag, das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs. Im NEST werden neue Technologien, Materialien und Systeme unter realen Bedingungen getestet, erforscht, weiterentwickelt und validiert. Die enge Kooperation mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand führt dazu, dass innovative Bau- und Energietechnologien schneller auf den Markt kommen. Die Anwesenden hatten die Chance, das Institut genauer kennenzulernen und hinter die Fassade zu schauen.

Hubert Gruber, Obmann der Berufsgruppe Baugewerbe, beschreibt die Reise als eine großartige Gelegenheit: „Für uns alle ist es wichtig, mit der Digitalisierung mitzugehen und an ihr zu wachsen. Besonders im Baubereich kann sie großartige Vorteile bringen. Der Fahrt nach Zürich hat uns die Chance ermöglich zusehen, was zurzeit schon alles möglich ist.“

Eine zweite Besichtigung stand in Zürich bei der ETH Zürich an. Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ist eine technisch-naturwissenschaftliche universitäre Hochschule. Sie betreibt Grundlagen- und angewandte Forschung auf höchstem Niveau im Dienste von Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

„Uns haben die zwei Besichtigungen verdeutlicht, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen ist. Vor allem haben uns die Beispiele gezeigt, was die Kooperation von Wirtschaft, Forschung und Politik alles hervorbringen kann“, sagt Gruber. „Ebenso ist für das Handwerk eine fundierte Ausbildung und Weiterbildung entscheidend.“

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