Rote Rosen, der zeitlose Klassiker

Das „Nummer-eins-Geschenk“ am Valentinstag sind immer noch die klassischen roten Rosen. Rosmarie Kircher, Obfrau der Floristen im lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister, erklärt, warum Blumen an diesem Tag immer öfter ein Zeichen der Wertschätzung sind und was es mit „Fair-Trade-Blumen“ auf sich hat.

Mit einem Blumengeschenk liegt man immer richtigRote Rosen gehören zum Valentinstag einfach dazu, das war vor Jahrzehnten Tradition und ist es auch heute noch. „Der Brauch, am 14. Februar, seinen Liebsten Blumen zu schenken, reicht bis in das 3. Jahrhundert nach Christus zurück“, erklärt Rosmarie Kircher, Obfrau der lvh-Floristen. Bischof Valentin von Terni soll Verliebte trotz des kaiserlichen Verbotes getraut und ihnen anschließend Blumen geschenkt haben. Man sagt, dass die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, unter einem guten Stern gestanden sind. Seither werden am 14. Februar zu seinem Ehren Blumen verschenkt.

Bis heute ist diese romantische Geste erhalten geblieben, allerdings haben sich einige Kleinigkeiten verändert. Mit Blumen zum Valentinstag drückt man nicht mehr nur seine Liebe, sondern auch große Wertschätzung gegenüber lieben Freunden, Verwandten und Kollegen aus. Dabei werden nach wie vor Rosen, Tulpen und andere Frühlingsblumen bevorzugt. Welche Blume es bis zuletzt wird, ist jedem selbst überlassen, allerdings sollte beim Kauf auf das internationale „Fair Trade“-Siegel geachtet werden. „Dieses Label versichert, dass die Schnittblumen ressourcenschonend und unter fairen Bedingungen angebaut wurden sowie auf eine faire Bezahlung geachtet wurde“, erklärt Kircher. Der Valentinstag ist einer der emotionalsten Tage im Jahr. Eine gute Gelegenheit, seine Wertschätzung in Form eines Blumengrußes zu zeigen.

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