„Der Schulbus wird nicht ausfallen!“

Der große Arbeitsausfall aufgrund Covid-19 war für die Südtiroler Mietwagenunternehmer ein harter Schlag. „Immer noch haben die Betriebe mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Dennoch werden wir eine sichere Beförderung der Schüler garantieren“, betont Martin Plattner, Präsident des Konsortiums der Südtiroler Mietwagenunternehmer (KSM).

Der Schülertransport wird garantiert. - Foto: Hannes NiederkoflerDer Schülertransport wird garantiert. - Foto: Hannes NiederkoflerFür rund 4000 Schülerinnen und Schüler heißt es ab Montag wieder den Schulbus zu erwischen. Dass der Schulbus eines Tages plötzlich doch nicht erscheint, wird nicht vorkommen, garantiert das Konsortium der Südtiroler Mietwagenunternehmer (KSM): „Rund 290 Mietwagenunternehmer bringen mit Vier- bis 50-Sitzern die Grund-, Mittel-, Ober- und Berufsschüler jetzt wieder sicher in die Schule und zurück nach Hause“, unterstreicht KSM-Präsident Martin Plattner. „Heuer ist alles anders als alle anderen Jahre. Wir werden trotz der derzeitigen Herausforderungen und Schwierigkeiten, die die Corona-Krise hervorgerufen hat, den Schülertransport garantieren. Um für ausreichend Sicherheit für die Schüler und die Fahrer zu sorgen, werden die Mitglieder auf alle Fälle die vorgesehenen Covid-19-Maßnahmen einhalten. Darauf wurden sie vorab genauestens vorbereitet.“

Insgesamt sind für den Transport der Südtiroler Schüler rund 400 Sonderbeförderungsdienste im Einsatz. Dieser überaus wichtige Dienst des KSM wird vom Land Südtirol finanziert. Vor allem für Familien, die im ländlichen Raum, auf entlegenen Bergbauernhöfen oder außerhalb der Ortschaften wohnen, ist er unverzichtbar. Für kleine, entlegene Siedlungsgebiete ohne öffentliche Busverbindungen seien diese Sondertransporte eine gute Möglichkeit, um Jahr für Jahr, je nach Erfordernissen, den Schülertransport auf flexible Weise zu organisieren, so Plattner. „In diesem Sinne wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr und allen KSM-Mitgliedern eine gute Arbeit“, sagt Plattner.

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