Die stille Arbeit hinter der Energiewende
Wer über Klimaziele spricht, spricht selten über Feuerungstechniker/innen. Dabei sind sie es, die die Energiewende in Heizräumen, Kellern und Werkstätten praktisch umsetzen.
Bei der Jahresversammlung der Feuerungstechniker/innen im Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister (lvh.apa) standen deshalb weniger Schlagworte als konkrete Herausforderungen im Mittelpunkt: neue EU-Richtlinien, strengere Energieeffizienzvorgaben, Förderungen und die Zukunft moderner Heizsysteme.
Berufsobmann Andrea Bonfante blickte auf ein intensives Arbeitsjahr mit Fachtreffen, Sitzungen und dem Austausch mit Behörden und Berufsgemeinschaften zurück.
Den fachlichen Schwerpunkt setzte Ulrich Klammsteiner, technischer Direktor der KlimaHaus Agentur. Im Fokus seines Referats standen die neuen europäischen Vorgaben zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und deren Auswirkungen auf Südtirols Betriebe.
lvh-Direktor Walter Pöhl überbrachte die Grüße des Verbandes und betonte die zentrale Rolle des Handwerks bei Energieeffizienz und Versorgungssicherheit.
Denn klar ist: Die Energiewende entscheidet sich nicht nur in Brüssel oder Bozen. Sondern dort, wo Technik funktionieren muss. Jeden Tag.
Im Bild: Eindruck der Jahresversammlung – Foto © lvh.apa
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