Tradition schafft Zukunft

KALTERN – Auf eine rege Tätigkeit dürfen die Kalterer Handwerker zurückblicken. Steigende Mitgliedszahlen sprechen für die lebendige Ortsgruppe und die Interessensvertretung der Handwerker.

lvh-Ortsobmann von Kaltern Elmar Morandelllvh-Ortsobmann von Kaltern Elmar MorandellGanz nach dem lvh-Jahresmotto „Handwerk schafft Zukunft“ trafen sich kürzlich zahlreiche Kalterer Handwerkerinnen und Handwerker zur traditionellen Jahresversammlung. Elmar Morandell, Ortsobmann von Kaltern freute sich über die große Teilnehmerzahl und bedankte sich bei den Ortsausschussmitgliedern und dem lvh für die sehr gute Zusammenarbeit. „Herzlich willkommen heißen als Funktionäre möchte ich German Hauser und Patrick Pernstich“, so Morandell.
Nach einem kurzen Überblick über die vielzähligen Tätigkeiten der Ortsgruppe richtete lvh-Präsident Martin Haller seine Worte an die Handwerker: „Der Verband feiert heuer sein 75jähriges Bestehen. Dank der vielen aktiven Mitglieder konnte die Organisation stetig wachsen und seine Dienstleistungen ausbauen. Ein Verband ist immer nur so stark wie seine Mitglieder und hierfür möchte ich mich bei euch bedanken“.

Walter Pöhl, lvh-Vizedirektor präsentierte drei Themen, die sich der lvh für 2020 auf die Fahne geschrieben hat: Kooperation, Professionalisierung und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus ging er kurz auf einige weitere Punkte ein wie den Aufschub der Mehrwertsteuererhöhung, die erfolgreiche Streichung des Art. 10, die Organisation der Meisterkurse über die Handelskammer und die neue Lehrlingsprämie.

Einen Vortrag über die öffentlichen Aufträge hielt lvh-Mitarbeiterin Desirée Schmidt. Bezirksbüroleiter Karl Forer informierte die Anwesenden über die neuen steuerlichen und arbeitsrechtlichen Bestimmungen.
Lob für die Tätigkeit und Leistung der Kalterer Unternehmen erhielten die Handwerker von Bürgermeisterin Gertrud Benin und Vizebürgermeister Werner Atz.

Gast der Veranstaltung war auch der ehemalige Berufs-WM-Teilnehmer Patrick Sanin. Er erzählte über die beruflichen und persönlichen Erfahrungen, die er durch seine Teilnahme erleben durfte und unterstrich die Bedeutung dieser Wettbewerbe für Jugendliche und Unternehmen.

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