lvh-Spitze besucht Landesrat Massimo Bessone

Das Richtpreisverzeichnis und die Vergabe von öffentlichen Aufträgen waren nur einige Themen, welche die Vertreter des lvh kürzlich mit dem neuen Landesrat für Hochbau, Grundbuch, Kataster und Vermögen Massimo Bessone besprochen haben.

(von links): lvh-Direktor Thomas Pardeller, lvh-Präsident Martin Haller, Landesrat Massimo Bessone und lvh-Vizedirektor Walter Pöhl„Die vom neuen Landesrat verwalteten Ressorts sind sehr wichtig für das Südtiroler Handwerk. Insofern war es uns ein großes Anliegen, unsere Bedürfnisse bei einem persönlichen Treffen zu erläutern“, erklärte Martin Haller, Präsident im Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister (lvh). Entsprechend vielfältig war die Liste der besprochenen Themen. Präsident Haller ging zunächst auf die Thematik des Richtpreisverzeichnisses und dessen Bedeutung für die öffentlichen Arbeiten ein. Auch die Vorteile einer möglichen Digitalisierung des Verzeichnisses für alle Beteiligten sprich Vergabestelle, Techniker und Handwerker wurden erläutert.

Ein weiteres wichtiges Anliegen der Südtiroler Handwerker ist die gezielte Einbeziehung von lokalen Handwerksunternehmen bei öffentlichen Aufträgen bereits in der Phase der Projektierung. „Hier gab es in den letzten Jahren viele Verbesserungen. Die Sensibilität der Vergabestellen, Arbeiten nach Möglichkeit in Gewerke aufzuteilen, ist deutlich gestiegen. Unser Ziel ist es, den Zugang zu öffentlichen Aufträgen noch weiter zu forcieren. Dennoch weisen wir immer wieder darauf hin, wie wichtig ist es, bereits in der Projektphase die Möglichkeiten auszuloten, nach Gewerken auszuschreiben“, bekräftigte Haller.

Der Besuch schloss mit der gegenseitigen Zusage zum konstruktiven Dialog in allen Belangen, die das Handwerk betreffen.

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