Wirtschaft 4.0: Lanz bringt nötiges Fachwissen mit

Im italienischen Finanzgesetz 2019 soll der Iper-Ammortamento beibehalten werden. Das Ziel: Unternehmen sollen auch weiterhin unterstützt werden, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und digitale Lösungen für Kunden zu entwickeln. Die Herausforderung: die Entscheidungsträger in der Politik sollten die notwendigen Kompetenzen mitbringen, um die Betriebe in die Zukunft 4.0 zu begleiten.

lvh-Präsident Gert LanzDigital transformierte Unternehmen steigern ihre Wertschöpfung und den eigenen Unternehmenswert und sichern dadurch ihre Zukunft auf immer dynamischeren Märkten. Die Tatsache, dass die „Finanziaria 2019“ den Iper-Ammortamento fortsetzen will, ist eine gute Nachricht. „Nur durch die Digitalisierung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette werden KMU auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben“, ist lvh-Direktor Thomas Pardeller überzeugt.

Für diese Aufgabe benötige es allerdings Menschen an der Spitze, welche auch das entsprechende Fachwissen mitbringen. „Das Südtiroler Handwerk hat bei den vergangenen Landtagswahlen Gert Lanz gewählt, weil die Unternehmer und Mitarbeiter überzeugt sind, dass er sein Fachwissen und seine praktische Erfahrung gut in die strategische Ausrichtung der Südtiroler Wirtschaftspolitik einbringen kann. Gert Lanz hat Betriebsinformatik studiert und bringt demnach alle nötigen Erfahrungen mit, welche für Betriebe auf der Reise zu digitalisierten Unternehmen erforderlich sind“, betont Pardeller.

Ähnlich argumentiert auch lvh-Vizepräsident Martin Haller: „Gert kann aufgrund seines Studiums, seiner Gabe zur Vereinfachung und seinem steten Praxisbezug wertvolle Impulse für die Südtiroler Politik liefern, damit das Land ein innovativer Wirtschaftsstandort bleibt und wichtige Rahmenbedingungen für die Betriebe geschaffen werden.“ Dies sei ein Moment, auf den die Südtiroler Handwerker lange gewartet haben: Dass ein Unternehmer aktiv in der Südtiroler Politik mitentscheiden darf.

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