„Wir lassen uns impfen, um uns gegenseitig zu schützen“

 

Die Gruppe der Frauen und Althandwerker im lvh sprechen sich klar für die Impfung gegen Covid-19 aus. Schließlich trage die Impfung sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei.

Landesobfrau der Frauen im lvh Petra Holzer - Foto: Florian AndergassenLandesobfrau der Frauen im lvh Petra Holzer - Foto: Florian AndergassenDas Zögern und die Kritik rund um die Corona-Impfung können die Gruppen der Frauen und Althandwerker im lvh nicht nachvollziehen. Mythen und Verschwörungstheorien finden sie in diesem Zusammenhang fehl am Platz. „Das Coronavirus ist aufgrund der leichten Ansteckungsgefahr ein ernst zu nehmendes Phänomen. Auch wenn die Mehrheit der infizierten Personen nur milde oder gar keine Symptome entwickeln, kommt es bei einem Teil der Erkrankten zu schweren Verläufen, vor allem bei besonders gefährdeten Personen“, betont Johann Zöggeler, Landesobmann der Althandwerker im lvh. Seit rund einem Jahr beschäftigt Covid-19 die ganze Welt. Vor allem das soziale Leben wurde dadurch drastisch eingeschränkt. „Seit Ausbruch des Virus sind viele ältere Menschen isoliert, sowohl in Altersheimen als auch im privaten Umkreis. Sehr viele leiden nach wie vor unter den Einschränkungen und vor allem der Einsamkeit. Nur wenn wir uns impfen lassen, können wir wieder kleine Freiheiten, wie das Treffen unter Mitmenschen, ohne Sorge zurückgewinnen und uns vor dem Virus schützen. Wir sind auf jeden Fall bereit für die Impfung“, bekräftigt Zöggeler.

Dieselbe Meinung vertreten auch die Frauen im lvh. Landesobfrau Petra Holzer ist überzeugt: „Mit der Kombination aus Impfung und Hygiene- und Verhaltensregeln haben wir die beste Chance, die Corona-Pandemie einzubremsen und hoffentlich irgendwann auch hinter uns zu lassen. Es geht hier nicht nur um den Schutz der älteren Generation. Mittlerweile haben auch zahlreiche junge Menschen die dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen des Virus erfahren müssen. Umso wichtiger ist nun, dass alle entschlossen hinter der Impfstrategie stehen und die Möglichkeit der Impfung auch wahrnehmen. Sobald ich dran bin, steht für mich fest: ich lasse ich mich impfen!“

Althandwerker und Frauen hoffen, dass noch weitere Informations- und Aufklärungsarbeit von Seiten des Landes erfolgen und der Impfrhythmus weiter beschleunigt wird. Aus Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der eigenen Familie und Mitarbeiter sei die Impfung der einzige Weg, wieder zu einer gewissen Normalität im Alltag zurückzukehren. „Nutzen wir diese Chance“, unterstreichen Holzer und Zöggeler.

 

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