Zielführende Zusammenarbeit bei der Jugendförderung

Südtirol und Bayern wollen bei der Ausbildung von Jugendlichen stärker zusammenarbeiten. „Bei der Förderung unseres Nachwuchses müssen wir über die Grenzen blicken und uns immer weiter entwickeln", fordert auch lvh-Präsident Gert Lanz, der die Kooperation begrüßt.

lanz quer 298lvh-Präsident Gert LanzEnger zusammenarbeiten, um das Ausbildungsmodell zu verbessern, die Arbeitschancen zu erhöhen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, will man künftig in Südtirol und Bayern. Zu Beginn dieser Woche hat die Südtiroler Landesabteilung Arbeit und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit bei einem Arbeitsmarktgipfel in Bozen eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. „Bei der Ausbildung unseres Nachwuchses ist der Blick über den Tellerrand fundamental", ist lvh-Präsident Gert Lanz über diesen Schritt erfreut. „In unserer unmittelbaren Nähe gibt es zahlreiche gut funktionierende Modelle und Realitäten. Durch eine Zusammenarbeit kann man nicht nur das eigene Wissen und die Erfahrung weitergeben, sondern auch von anderen lernen und von ihren Kenntnissen profitieren. Benchmarking, also die Orientierung am Besten, ist nicht nur im wirtschaftlichen Wettbewerb ein zielführendes Instrument, sondern auch bei der Ausbildung und der Lehre", ist sich Lanz sicher.

In der Ansicht bestärkt

In Hinblick auf die Berufsweltmeisterschaft "WorldSkills", bei der Südtirols Nachwuchs im August hervorragend abgeschnitten hat, sieht sich der lvh-Präsident in seiner Ansicht bestärkt: „Durch die enge Zusammenarbeit und den direkten Vergleich mit den Kollegen aus dem Ausland können wir die Ausbildung unseres Nachwuchses nochmals optimieren. Gerade für Wettbewerbe wie die Berufsweltmeisterschaft oder auch Wettbewerbe auf nationaler und europäischer Ebene ist eine solche Zusammenarbeit fundamental und zielführend."

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