NOI Technologiepark: eine Chance für alle

„Wir haben uns von Beginn an für die Verwirklichung einer Struktur wie den Technologiepark ausgesprochen und eingesetzt", betont lvh-Präsident Gert Lanz. „Mittlerweile haben auch jene Wirtschaftstreibenden, die anfangs gegen dieses Projekt waren, eingesehen, dass ein solches Vorhaben allen zugutekommt. Nun muss diese Einrichtung auch entsprechend gefördert und genutzt werden, damit sie einen wirtschaftlichen Mehrwert für Südtirols Klein- und Mittelbetriebe darstellt."

Gert Lanz Präsident quer 400Gert Lanz, lvh-PräsidentEs war ein bedeutender Moment für die Wirtschaft in Südtirol: Am Freitag vergangener Woche wurde der Grundstein für das Technologie- und Forschungszentrum in Bozen gelegt. Der NOI Techpark, der bis Mitte 2017 fertiggestellt werden soll, soll ein Referenzpunkt für Innovation, Forschung, Ausbildung und Wirtschaftsentwicklung werden, um den heimischen Betrieben sowohl im In-, als auch im Ausland eine höhere Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen. Auch die Vertreter des Wirtschaftsverbandes für Handwerk und Dienstleister (lvh) ließen es sich nicht nehmen, bei der offiziellen Eröffnung der Baustelle dabei zu sein und damit ihre Unterstützung für den Technologiepark auszudrücken: „Der lvh war einer der ersten Wirtschaftsverbände, der die Relevanz dieses Vorhabens erkannt und sich dafür ausgesprochen hat. Der NOI TEchpark soll Dreh- und Angelpunkt der gesamten heimischen Wirtschaft werden", betont lvh-Präsident Gert Lanz.

Von großer Bedeutung

„Auch wenn es vor zwei Jahren noch zahlreiche Proteststimmen gegen dieses Vorhaben gab, haben mittlerweile alle die Wichtigkeit dieser übergreifenden Zusammenarbeit erkannt." Wichtig sind die Möglichkeiten, die sich durch den Technologiepark ergeben, nicht nur für die Wirtschaft in Südtirol, sondern auch über die Grenzen hinaus. „Zahlreiche unserer Mitglieder setzen bereits auf Export oder zeigen Interesse daran. Gerade für sie kann dieser Technologiepark künftig von großer Bedeutung sein und großes Potential bergen", ist sich Lanz sicher. „Damit unsere Betriebe diese Möglichkeiten allerdings entsprechend nutzen können, muss man die Angebote der neuen Struktur für alle Klein- und Mittelbetriebe zugänglich machen", erklärt der lvh-Präsident. „Nur so können unsere Unternehmen ihr ganzes Potenzial entfalten - in und außerhalb von Südtirol."

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