Südtirols Teilnehmende in Shanghai angekommen
Nach einer langen Reise haben die Südtiroler Teilnehmenden an den WorldSkills 2026 gestern Shanghai erreicht. In den kommenden Tagen stehen erste Besichtigungen des Wettkampfgeländes und die letzten Vorbereitungen auf die Wettbewerbe auf dem Programm, bei denen sich die Südtiroler Jugendlichen mit den besten Nachwuchsfachkräften der Welt messen werden.
Nach einer ersten Akklimatisierungsphase steht am Montag die Besichtigung des Wettkampfgeländes auf dem Programm. Am Dienstagvormittag nehmen die jungen Fachkräfte am Projekt „One School One Member“ teil. Dabei handelt es sich um ein kulturelles Austauschprogramm, das Schülerinnen und Schüler des Gastlandes mit den WorldSkills-Mitgliedsländern und -regionen zusammenbringt. Ziel ist es, das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Kulturen und Werte zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, dass berufliche Kompetenzen weltweit einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung leisten.
Austragungsort der WorldSkills 2026 ist das National Exhibition and Convention Center in Shanghai, das größte Messezentrum der Welt. Dort werden sich in den kommenden Tagen junge Fachkräfte aus zahlreichen Ländern in mehr als 60 Berufen miteinander messen. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Dienstagabend, den 22. September statt, die Wettbewerbe beginnen am 23. September und dauern bis zum 26. September. Den Abschluss der Berufsweltmeisterschaften bildet die Siegerehrung am 27. September.
betont Alfred Aberer, Generalsekretär der Handelskammer Bozen.
Bei den Teilnehmenden handelt es sich um folgende Südtiroler Jugendliche: Michael Beneduce aus Lana (CAD-Maschinenbaukonstruktion), Mattias Celandroni aus Bruneck (Robot Systems Integration), Florian Feichter aus Rasen-Antholz (Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechniker), Liam Fiechter aus Gasteig bei Ratschings (Mediendesigner), Franziska Gschnitzer aus Mareit bei Ratschings (Floristin), Manuela Kerschbaumer aus Feldthurns (Landschaftsgärtnerin), Annika Kofler aus Leifers (Friseurin), Felix Larcher aus Meran (Hotelrezeption), Jana Mair aus dem Sarntal (Landschaftsgärtnerin), Noah Pillon aus Mölten (Maler und Lackierer), Fabian Stolzlechner aus St. Jakob im Ahrntal (KFZ-Mechatroniker), Vera Unterfrauner aus Feldthurns (Digital Construction – BIM), Maximilian von Ferrari aus Kaltern (Robot Systems Integration), Jonas Wenter aus Steinegg (Tischler) sowie Matthias Widmann aus Rodeneck (Maurer).
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