Elektrohandwerk im Wandel
Energie, Mobilität, Ausbildung: Beim DACHSL-Treffen in Krems ging es um Themen, die das Elektrohandwerk über Grenzen hinweg bewegen. Mit dabei war lvh-Präsident Martin Haller.
Vertreter/innen der deutschsprachigen Partnerverbände aus Südtirol, Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz kamen kürzlich in Krems an der Donau zusammen.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Betriebe. Diskutiert wurden insbesondere die europäische Energiepolitik, die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie sowie Fragen rund um Energieeffizienz, Dekarbonisierung und Elektromobilität. Auch ein gemeinsamer Ausbildungsrahmen für Elektrotechniker/innen und damit stärker abgestimmte Kompetenzen waren Thema.
Darüber hinaus tauschten sich die Verbände über konkrete Herausforderungen im Betriebsalltag aus – von der Zusammenarbeit zwischen Planenden, Installateurinnen und Installateuren bis hin zu einer verlässlicheren Baustellenplanung.
Das Treffen zeigte: Viele Herausforderungen machen nicht an Grenzen halt. Umso wichtiger ist der Austausch, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsame Lösungen voranzubringen.
Foto: Das DACHSL-Treffen brachte Elektrotechniker/innen aus den deutschsprachigen Ländern zusammen © lvh.apa
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