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Familienfreundliche Arbeitswelt

Gesprächsrunde

Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um Beruf und Familienleben erfolgreich zu vereinbaren?

am Mittwoch, 4. Juni 2014
um 10.30 Uhr
im Kindergarten St. Johann, St. Johanngasse 23/a, Bozen

Familienfreundlichkeit gilt als wichtiger Erfolgsfaktor, vor allem in kleinen Handwerksbetrieben. Dennoch besteht gerade in diesen Unternehmen häufig das Problem, familienfreundliche Arbeitsmodelle aufgrund der Kleinstrukturiertheit nur bedingt anbieten zu können.

Zur Zeit wird auf politischer Ebene eine Anpassung der Mutterschaftsbedingungen in der Privatwirtschaft an jene des öffentlichen Dienstes diskutiert, vor allem um der demografischen Entwicklung entgegen zu wirken. Die Frauen im Handwerk sehen darin allerdings nicht die Lösung, zumal diese Entscheidung einen hohen Kostenfaktor für den Betrieb mit sich bringt, wertvolle Mitarbeiterinnen verloren gehen und das Unternehmen an Innovationskraft verliert.

Welche Maßnahmen Familien und Betriebe effizient bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen können, wird im Rahmen einer Gesprächsrunde mit folgenden Teilnehmern diskutiert:

  • Waltraud Deeg, Landesrätin für Familie und Verwaltung
  • Martha Stocker, Landesrätin für Gesundheit und Sport, Arbeit, Soziales und Chancengleichheit
  • Renate Gebhard, Abgeordnete zum Römischen Parlament
  • Michele Buonerba, Generalsekretär SGB-CISL
  • Marlies Dabringer, Vorsitzende der Frauen im lvh
  • Karin Roner, Bezirksvertreterin Bozen Land im UVS
  • Helene Benedikter, Bezirksvorsitzende im HGV
  • Christine Walzl, Frauenwerkstätte im hds
  • Heidi Felderer, Bauunternehmerin
  • Sabina de Lorenzo, ehemalige Arbeitnehmerin


Zeitraum
04. Juni 2014 10:30 - 12:00

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