Fairer Wettbewerb für alle

Der lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister setzt sich für einen fairen Wettbewerb in Südtirol ein. lvh-Direktor Thomas Pardeller betont, dass Holz und Ziegel keine Konkurrenten sind, sondern sich sinnvoll ergänzen können.

Thomas Pardeller, lvh-Direktor„Das Südtiroler Handwerk zeichnet sich durch seine große Vielfalt aus“, betont lvh-Direktor Thomas Pardeller. „Diese ist aber nicht als Konkurrenz zwischen verschiedenen Sparten, sondern als potenzielle Synergie kreativer Köpfe zu sehen. Auch nimmt dabei ein fairer Wettbewerb zwischen den Betrieben, Branchen und Sektoren eine wichtige Rolle ein.“ Aufgrund der besonderen Krisensituation nach dem katastrophalen Windwurf in Südtirols Wäldern unterstützt der lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister natürlich jede Initiative der öffentlichen Hand durch eine verstärkte Nutzung von heimischem Holz im Sinne der Umwelt und der lokalen Kreisläufe, um den Erfordernissen dieser historischen Notlage gerecht zu werden.

„Holz und Ziegel sind keine Konkurrenten, sondern können sich bei weitsichtiger Planung sogar sinnvoll ergänzen“, unterstreicht Pardeller. „Aus diesem Grund sollte sich keine Benachteiligung entwickeln. Förderungen sind in dieser Branche besonders wichtig und sollten je nach aktuellen Gegebenheiten gerecht vergeben werden. Ist dies der Fall, wird die Entscheidung des Bauherrn nicht beeinflusst und er wählt die für ihn besser geeignete Variante aus. Der lvh sieht sich als Interessensvertretung der gesamten Wertschöpfungsgemeinschaft und setzt sich im Interesse einer nachhaltigen Bauwirtschaft ein, damit der Sektor in Südtirol weiterhin wachsen kann.

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