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Warum der Frühling nach gutem Speiseeis schmeckt

Speiseeishersteller/innen: Der Frühling kommt nicht mit einem Datum. Er kommt mit einem Gefühl. Mit Sonnenstrahlen, die länger bleiben. Und mit dieser einen Entscheidung: noch schnell ein Speiseeis holen. Nur eine Kugel, vielleicht zwei.
 

Datum
24.03.2026
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Mit den ersten warmen Frühlingstagen kommt auch wieder die Lust nach einem schmackhaften Speiseeis. Was dabei oft unterschätzt wird: Speiseeis ist eben nicht gleich Speiseeis. 

Während industriell produziertes Speiseeis häufig wie ein Schnäppchen wirkt, ist es in Wahrheit oft eines nicht: hochwertig. Ein hoher Luftaufschlag sorgt dafür, dass aus wenig Masse viel Volumen wird. Dazu kommen Zutatenlisten, die eher an ein Chemielabor erinnern als an eine Eisdiele: Glukosesirup, gehärtete Fette, Farbstoffe. Die Folge: Viele Produkte landen beim Nutri-Score im unteren Bereich.

 

„Für handwerklich hergestelltes Speiseeis werden frische Zutaten und frisches Obst verwendet – im Gegensatz zur Industrie, wo häufig Milchpulver, gefriergetrocknetes Obst und zahlreiche Emulgatoren und Stabilisatoren zum Einsatz kommen“, erklärt Rosmarie Ferlito, Obfrau der Speiseeishersteller/innen im lvh.

Der Unterschied ist messbar und schmeckbar.

Eine Kugel Speiseeis ist also nie einfach nur eine Kugel Speiseeis. Im besten Fall ist sie ein echtes, handwerkliches Produkt – und das schmeckt man.

Fotos: 1) Speiseeis/Shutterstock, 2) Rosmarie Ferlito, Obfrau der Speiseeishersteller/innen im lvh © Gelateria Ortler

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