lvh zu geplanten Bauvorhaben: „Wichtiger Impuls für Gesellschaft und Handwerk“
Mit einem genehmigten Bauprogramm von rund 431,5 Millionen Euro für 113 Maßnahmen setzt das Land in den Jahren 2026 bis 2028 klare Schwerpunkte. Der lvh sieht darin nicht nur ein starkes Signal für die Zukunft junger Menschen, sondern auch bedeutende Chancen für das heimische Handwerk.
Der Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister (lvh.apa) begrüßt die von der Landesregierung beschlossenen öffentlichen Bauvorhaben für den Zeitraum 2026–2028 ausdrücklich. Insbesondere die vorgesehenen Investitionen in Bildung und Ausbildung wertet der Verband als zukunftsweisendes Signal für das Land.
„Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, in das Gesundheits- und Schulwesen sind Investitionen in die Gesellschaft insgesamt. Sie kommen nicht nur jungen Menschen zugute, sondern stärken auch die Qualität öffentlicher Dienstleistungen nachhaltig“, betont lvh-Direktor Walter Pöhl.
Der lvh hebt hervor, dass der Fokus auf Bildungseinrichtungen, soziale Infrastruktur und Gesundheitsbauten langfristig zur Fachkräftesicherung und zur Standortqualität beiträgt. Gleichzeitig sei das Land ein zentraler Auftraggeber für das lokale Handwerk.
Entsprechend sei der Verband in kontinuierlichem Austausch mit dem zuständigen Landesrat Christian Bianchi, insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung des Hochbauprogramms. Ziel sei es, die Interessen des lokalen Handwerks frühzeitig einzubringen und eine möglichst breite Beteiligung regionaler Betriebe zu gewährleisten.
Pöhl unterstreicht abschließend, dass öffentliche Investitionen nicht nur kurzfristige Konjunkturimpulse liefern, sondern auch langfristig zur Stabilität und Entwicklung der heimischen Wirtschaft beitragen, vor allem in Zeiten, die immer wieder von globalen Krisen und Unsicherheiten geprägt sind.
Im Bild: lvh-Direktor Walter Pöhl ©Alan Bianchi
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