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lvh begrüßt 500-Millionen-Investitionsprogramm für Bozen

Bozen steht vor einem Entwicklungsschub: Zahlreiche Bau-, Sanierungs- und Infrastrukturprojekte sollen in den kommenden Jahren das Stadtbild prägen und wichtige Impulse für die Wirtschaft setzen. Der lvh bewertet die angekündigten Maßnahmen als klares Bekenntnis zum Standort Bozen und zu einer modernen öffentlichen Infrastruktur.

Datum
13.10.2026
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Der Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister (lvh.apa) begrüßt das vom Land Südtirol angekündigte Investitionsprogramm für öffentliche Bauten in Bozen. In den kommenden drei Jahren sollen rund 500 Millionen Euro in öffentliche Bauvorhaben in der Landeshauptstadt fließen. Vorgesehen sind unter anderem Projekte im Bereich öffentlicher Gebäude, Bildung, Wohnen, Kultur und Infrastruktur.

Für den lvh ist das Vorhaben ein wichtiges Signal für die wirtschaftliche Entwicklung der Landeshauptstadt und für die zahlreichen Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe im Land. Investitionen in öffentliche Bauwerke schaffen nicht nur moderne Infrastrukturen, sondern sichern auch Arbeitsplätze, stärken die lokale Wertschöpfung und schaffen Aufträge für heimische Unternehmen.

„Das angekündigte Investitionsvolumen ist ein starkes Zeichen für die Zukunft Bozens. Öffentliche Investitionen dieser Größenordnung geben der Wirtschaft Planungssicherheit und sorgen dafür, dass Betriebe investieren, ausbilden und Arbeitsplätze schaffen können“, betont der lvh-Bezirksobmann von Bozen Stadt und lvh-Vizepräsident Hannes Mussak.

Besonders positiv bewertet der lvh, dass zahlreiche Projekte gleichzeitig zur Aufwertung des Stadtbildes und zur Verbesserung wichtiger Dienstleistungen beitragen sollen. Dazu zählen unter anderem das neue Zentrum für Bibliotheken, Autonomie und Minderheitenschutz auf dem ehemaligen Pascoli- und Longon-Areal, die Neugestaltung und Nutzung von Gebäuden am Siegesplatz sowie weitere Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.

Gleichzeitig weist der Wirtschaftsverband darauf hin, dass die Umsetzung der Projekte möglichst effizient erfolgen müsse. „Entscheidend wird sein, die Vorhaben rasch und unbürokratisch auf den Weg zu bringen und die Ausschreibungen in Lose und Gewerke umzusetzen, damit auch möglichst viele Kleinbetriebe zum Zuge kommen“, so Mussak.

Im Bild: lvh-Bezirksobmann von Bozen Stadt und lvh-Vizepräsident Hannes Mussak – © Alan Bianchi

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