Die Justiz ist auch ein Wirtschaftsthema. Wählen gehen ist wichtig! Referendum am 22. und 23. März 2026
Am 22. und 23. März 2026 sind die italienischen Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, im Rahmen eines bestätigenden Referendums über die Verfassungsreform der Justiz abzustimmen.
Konkret geht es um die Abstimmung über die Trennung der beruflichen Laufbahnen von Richtern und Staatsanwälten. Die Wählerinnen und Wähler können dabei mit „Ja“ oder „Nein“ über diese Reform entscheiden. Das Ergebnis der Volksabstimmung ist unabhängig von der Wahlbeteiligung gültig und entscheidet darüber, ob die Reform in Kraft tritt oder nicht.
Ein gut funktionierendes Justizsystem ist ein grundlegendes öffentliches Interesse, das in der Verfassung verankert ist.
Für Unternehmen stellt die Justiz darüber hinaus eine zentrale Infrastruktur des Wirtschaftssystems dar – vergleichbar mit Netzen, Energie oder Logistik. Sie ist entscheidend, um die Effizienz des Systems zu gewährleisten und damit Planungssicherheit zu schaffen, Innovation zu ermöglichen, Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Wohlstand für das Land zu generieren.
Vor diesem Hintergrund kommt Reformschritten, die auf eine klare Rollenverteilung, mehr Transparenz und eine Stärkung der Funktionsfähigkeit der Justiz abzielen, besondere Bedeutung zu.
Das Referendum ist ein wesentliches Instrument politischer Mitbestimmung und direkter Demokratie, durch das jede Bürgerin und jeder Bürger Verantwortung übernimmt – und im Fall von Unternehmerinnen und Unternehmern auch als wirtschaftliche Akteure.
Gehen wir wählen, um zur Qualität unserer Institutionen beizutragen und aktiv an der Gestaltung jener Regeln mitzuwirken, die die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unseres Landes bestimmen.
Keine Sorge: Kontaktieren Sie uns einfach.
Wir sind gerne für Sie da!




