Die Alleskönner im Holzbetrieb

Maschinenschnitzer arbeiten mit verschiedensten Maschinen von der Bandsäge bis hin zu CNC-Maschinen, die filigrane Werkstücke fräsen. Der Beruf ist mittlerweile selten geworden. Sowohl der sakrale als auch der figurative Markt schrumpfen.

(v.l.): Norbert Gafriller, Obmann Ivano Runggaldier und Vizeobmann Raimund FillNur noch wenige Menschen in Südtirol üben den Beruf des Maschinenschnitzers aus. Der Markt sei klein, doch im Sektor der Gebrauchsgegenstand erhoffe man sich neue Impulse. „Der Werkstoff Holz liegt voll im Trend und unsere Produktionstechnik ist sehr wettbewerbsfähig“, erklärte Ivano Runggaldier, Obmann der Berufsgemeinschaft, vor Kurzem bei der Jahreshauptversammlung. Im Fokus stand die Suche nach neuen Ideen, Produkten und Märkten. Gemeinsam mit den Verlegern wollen die Maschinenschnitzer nach innovativen Lösungen suchen.

Im Rahmen der Jahresversammlung wurde zudem Ivano Runggaldier als Obmann bestätigt. Im Berufsbeirat vertreten sind Raimund Fill (Vizeobmann), Norbert Gafriller und Walter Alfarei. Fill und Alfarei erhielten die bronzene Ehrennadel für ihre zehnjährige Tätigkeit im Berufsbeirat der Maschinenschnitzer.

Bitte einloggen, um diesen Artikel kommentieren zu können.

Diese Webseite verwendet eigene technische Cookies und Cookies Dritter, damit Sie effizient navigieren und die Funktionen der Webseite einwandfrei nutzen können.