Sani-Fonds-Vertrag verlängert

Die Fortführung des Versicherungsvertrages für integrative Gesundheitsleistungen unterzeichnet haben vor kurzem der Präsident von Sani-Fonds Martin Haller und Salvatore Perrone von der Verkaufsleitung der Intesa San Paolo RBM Salute.

„In einer der dunkelsten Perioden unserer nahen Vergangenheit hat das Lichtlein des Sani-Fonds hell geleuchtet, Ausdruck einer Welt der Arbeit, die imstande ist zusammen zu rudern“, betonen Präsident Martin Haller und Vizepräsident Klaus Schier. „In einer der dunkelsten Perioden unserer nahen Vergangenheit hat das Lichtlein des Sani-Fonds hell geleuchtet, Ausdruck einer Welt der Arbeit, die imstande ist zusammen zu rudern“, betonen Präsident Martin Haller und Vizepräsident Klaus Schier. Somit haben die Arbeitnehmer der Südtiroler Handwerks- und Klein- und mittelständischen Unternehmen bis August 2023 weiterhin die Möglichkeit, um Rückerstattung für viele Gesundheitsspesen anzusuchen, wie in den letzten zwei Jahren. Dass Ansuchen und Leistungen ständig im Wachsen begriffen sind, ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Gründungsmitglieder – die Sozialpartner ABG-CGIL, SBG-CISL, SGK-UIL, ASGB und die Verbände SHV-CNA und LVH-APA - imstande waren, einen von allen sehr geschätzten Leistungskatalog zu erstellen.

Das bestätigen die Zahlen der Eingeschriebenen:

- 13.068 Arbeitnehmer*innen, davon 3.060 Frauen und 10.008 Männer

- 186 Betriebsinhaber*innen

- 404 Familienpolizzen der Arbeitnehmer*innen für 1.112 Personen und 99 Familienpolizzen der Inhaber*innen für 257 Personen.

Im Jahr 2020 hat Sani-Fonds auch zwei Leistungen in Eigenregie erbracht:

Bei der ersten handelt es sich um einen Pauschalbeitrag von 1.000 Euro an Covid-19-Erkrankte und im Krankenhaus eingelieferte oder in häuslicher Isolation überstellte Personen.

Bei der zweiten handelt es sich um den Beitrag für Zahnspangen (950/1.300 €). Die Betroffenen sind vor allem Arbeitnehmer*innen und deren Familienmitglieder (157 auf 158), 85 waren weiblichen und 73 männlichen Geschlechts. Leicht nachvollziehbar ist auch die Tatsache, dass 75% der Betroffenen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 19 Jahren waren.

Bitte einloggen, um diesen Artikel kommentieren zu können.

Diese Webseite verwendet eigene technische Cookies und Cookies Dritter, damit Sie effizient navigieren und die Funktionen der Webseite einwandfrei nutzen können.