Die Karosserietechniker schauen in die Zukunft

Die Kalkulation des Stundensatzes und das Schadenmanagement von Oxygen Car waren einige von vielen Punkten, die die Karosserietechniker im lvh bei der Jahresversammlung besprochen haben. Vor allem was die Zukunft angeht, will sich die Berufsgemeinschaft rüsten.

Sara Perathoner, Obfrau der Karosserietechniker im lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Sara Perathoner, Obfrau der Karosserietechniker im lvh Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Eröffnet wurde die Online-Jahresversammlung von Sara Perathoner, Obfrau der Karosserietechniker, lvh-Präsident Martin Haller und lvh-Vizedirektor Walter Pöhl. Perathoner erläuterte die Tätigkeiten der vergangenen Monate. Dabei ging sie vor allem auf die Integration der Risikobewertung, das Webinar über Anhängerkupplungen & Co sowie auf das Richtpreisverzeichnis ein. Themen, die die Berufsgemeinschaft in nächster Zeit aufgreifen wird sind unter anderem die Lehrlingssituation und Berufsmatura, eine effiziente Schadensabwicklung sowie die neue Herausforderung der Elektrofahrzeuge in der Karosserietechnik.

Der zweite Teil der Versammlung bestand aus zwei kurzen Vorträgen, die großen Zuspruch fanden: Firmenberaterin Fiorella Ferracin erklärte den Mitgliedern, wie man den Stundensatz richtig kalkuliert. Ein sehr wichtiges Thema für die Betriebe, da eine gute Kalkulation eine Verbesserung des Gewinns sowie eine bessere Liquidität erzielen kann. 

Mirko Melozzi hielt ein Impulsreferat über die Schadensabwicklung durch die innovative Management-Plattform Oxygen Car. Diese bietet eine große Unterstützung für Betriebe.

Abschließend hatten die Teilnehmer der Online-Sitzung die Möglichkeit, Fragen zu stellen und verschiedene Themen zu diskutieren.

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