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01.08.2010
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Holz wird wegen seiner hohen Belastbarkeit, Brennbarkeit und anderen Eigenschaften schon seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt.
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Heute werden viel mehr Dinge aus Metall oder Kunststoff hergestellt als
früher, dennoch brauchen die Menschen auch sehr viel Holz. Es wird zur
Verwendung von Möbeln und als Bauholz verwendet.
Man unterscheidet zwischen hartem Holz (Eiche, Buchbaum, Ebenholz) und weichem
Holz (Fichte, Föhre, Tanne, Birke). Pappelholz und Lindenholz gehören
zu den sehr weichen Hölzern. Der Holzsektor ist neben dem Metallsektor
der größte Bereich des Südtiroler Handwerks.
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Kurt Egger aus Bozen
Obmann der Berufsgruppe Holz
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Die offiziellen Partner der Landesberufsgruppe
Holz:
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Fast die Hälfte der Fläche Südtirols ist mit Wäldern bedeckt. Dennoch ist Holz aus Südtiroler Wäldern noch zu wenig als Baustoff etabliert. "Wir haben viel Holz mit guter Qualität und müssenbei Gebäuden und Einrichtungen mehr mit einheimischem Holz arbeiten", unterstrich der Obmann der Berufsgruppe Holz Kurt Egger im Rahmen des "Holzkongresses" am Samstag, 15. Mai 2010 in Bozen.
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Kurt Egger |
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Maßnahmen für die Sicherheit auf öffentlichen Baustellen und die dafür erforderlichen Kosten sollen künftig separat erhoben werden und nicht den üblichen Preisabschlägen bei Ausschreibungen unterliegen. Seine Zustimmung zu diesem vom LVH lancierten Vorschlag sicherte Arbeitssicherheits-Landesrat Roberto Bizzo bei einem kürzlichen Treffen mit Vertretern der Arbeitsgruppe "Arbeitssicherheit" im LVH zu.
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Treffen mit LR Bizzo |
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Bei der Vorstellung am Freitag, 12. Februar 2010 in der Eurac in Bozen ging es vor allem um die Anpassung der Ausschreibungsrichtlinien an den von Staat und EU vorgegebenen Rahmen. Mit Link zu den Referaten!
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Bautentagung |
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Unter dem Motto "Wer nicht hören will, muss fühlen" fanden im Februar 2010 mehrere Bezirksversammlungen der Tischler statt. Im Mittelpunkt stand ein Fachvortrag für Kostenrechnung für Tischlereibetriebe. Mit den Vorträgen und Kalkulationsbeispielen zum Herunterladen!
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Kostenrechnung |
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Seit dem 1. Jänner 2010 haben Land und Gemeinden die Möglichkeit, die "übertrieben niedrigen Angebote" wie sie im Gesetz genannt werden, automatisch von Ausschreibungen zu disqualifizieren. Im LVH fand dazu am 22. Jänner 2010 eine Tagung statt.
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Georg Tengler |
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