Später hat man die Kleidungsstücke nicht mehr nur nach Zweckmäßigkeit
gestaltet, um sich vor Kälte, Hitze und Verletzungen zu schützen.
Man wollte auch schön angezogen sein. So haben sich Tracht und wechselnde
Mode entwickelt.
Ursprünglich machte sich jeder seine Kleider selbst. Dann kamen Handwerksberufe
auf wie jene des Schneiders, Kürschners, Schuhmachers, Handschuh-und
Hutmachers. Obwohl heute die meisten Menschen ihre Bekleidung "von der
Stange" kaufen, überleben einige dieser Berufe heute noch in Südtirol.
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Richard Vill aus St. Lorenzen
Obmann der Berufsgruppe Bekleidung
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