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12.02.2012     /  Home  /  Veranstaltungen

Delegiertenversammlung 2010: Herbert Fritz ist Ehrenpräsident des LVH


Bei der Delegiertenversammlung am 24. April 2010 im Haus des Handwerks in Bozen hat der LVH seinen langjährigen Präsidenten Herbert Fritz zum Ehrenpräsidenten ernannt. Fritz ist damit der erste Ehrenpräsident des Südtiroler Handwerks.

"Herbert Fritz stand von 1989 bis 2009 für insgesamt 20 Jahre als LVH-Präsident an der Spitze des Verbands und hat diesen maßgeblich aufgebaut. Er hat in seinen 20 Jahren Präsidentschaft viele Meilensteine gesetzt, die wesentlich zu der heutigen Stärke des Südtiroler Handwerks und der 13.300 Handwerksbetriebe beigetragen haben", betonte Direktor Hanspeter Munter in der Laudatio.
 
Delegiertenversammlung 2010
Die Vergabe der Ehrenurkunde und der Ehrennadel an Herbert Fritz nahm das LVH-Präsidium mit Präsident Walter Pichler, den Vizepräsidenten Bruno Covi und Gert Lanz und Direktor Munter vor. Ebenfalls gratuliert haben Landeshauptmannstellvertreter Hans Berger, die Landesräte Thomas Widmann und Florian Mussner, Senator Manfred Pinzger,  SVP-Landtagsfraktionssprecher Elmar Pichler Rolle, Regionalratspräsidentin Martha Stocker, der Bozner Bürgermeister Luigi Spagnolli sowie die zahlreich anwesenden Wirtschaftsvertreter und Verbandsfunktionäre.
 
Pichler: "Politik an ihre Prioritäten erinnern"

Im Beisein der LVH-Spitze und Mitgliedern der Landesregierung wurde Herbert Fritz zum Ehrenpräsidenten des LVH ausgezeichnet
Das Handwerk habe als stabiler Wirtschaftsfaktor, lokaler Arbeitgeber und "Ausbildner der Nation" große Bedeutung für die Südtiroler Wirtschaft. Allerdings müssten die Verantwortungsträger von Banken und Politik ganz klar an ihre Prioritäten erinnert werden: "Es wäre vielleicht oft besser, kleinen heimischen Betrieben auch in Zweifelsfällen jetzt unter die Arme zu greifen, als morgen mit sinkenden Steuereinahmen sozialen Niedergang und massive Arbeitslosigkeit zu verwalten", so Pichler. Die Rede von Präsident Walter Pichler kann anbei heruntergeladen werden bzw. siehe weiter unten.

Ernennung zum Ehrenpräsidenten

Höhepunkte der Präsidentschaft Fritz, der von Beruf Drucker ist, waren die Stärkung der Verbandsstrukturen des Handwerks auf Orts- und Berufsebene mit 63 Berufsgemeinschaften, über 110 Ortsgruppen und zwölf Bezirksgruppen sowie den Gruppen der Junghandwerker, Althandwerker und Frauen. Weiters hat Fritz das Ansehen des Handwerks in der Öffentlichkeit verbessert und die politische Vertretung des Handwerks eingeführt. Unter der Ägide Fritz erfolgte auch die Errichtung von Handwerkerzonen in allen Gemeinden Südtirols, die Beteiligung an den Berufsweltmeisterschaften, der Bau des Verbandssitzes in Bozen und die Stärkung der Dienstleistungen für Handwerker.  
 
Vor seiner Präsidentschaft war der Schlanderser Drucker 20 Jahre von 1969 bis 1989 LVH-Bezirksobmann des Untervinschgau. Zurzeit hat Fritz die Funktion des Präsidenten der LVH Bildung und Service-Genossenschaft inne.
 
"Habe Einsatz für das Handwerk immer als konstruktiven Dialog geführt"

"Danke an euch alle, dass ihr die ganzen Jahre über hinter mir gestanden seit und für die gute Entwicklung des Handwerks mitgekämpft habt", sagte Fritz an die über 220 Anwesenden im Saal. "Es war nicht ein Kampf mit harten Bandagen, sondern einer des Dialogs unter Menschen mit zum Teil auch unterschiedlichen Ansichten, wo aber immer durch das miteinander Reden eine Lösung gefunden wurde", so Fritz.
 
Besonderen Dank für den "nicht immer leichten, aber bewussten Dialog" in den vergangenen zwei Jahrzehnten richtete der Ehrenpräsident an Landeshauptmann Luis Durnwalder (war nicht persönlich anwesend) und an die Vertreter der Landesregierung, insbesondere den langjährigen Wirtschaftslandesrat Werner Frick. "Als Ehrenpräsident werde ich immer für das Handwerk einstehen, für die gute Zukunft der Betriebe und die Entwicklung der Jugend im Handwerk", versprach Fritz abschließend.
 
Fritz wurde am 24. Juni 1933 in Mals geboren. Nach den 1950 begonnenen Lehrjahren in der Druckerei Pötzelberger in Meran folgten ab 1954 die Gesellenjahre in Innsbruck mit der Erlangung des Meisterbriefes. Fritz begann im Jahr 1960 seine selbstständige Tätigkeit mit einer Druckerei in Schlanders. 1970 kam die Pacht der Druckerei "Hauger" und die Eröffnung einer Papierhandlung in Meran dazu. 1985 kaufte Fritz die Druckerei "Hauger", die heute von den Söhnen Heinz und Horst als Firma Hauger-Fritz OHG geführt wird.
 
Widmann: "Haben Krise bislang gut überstanden"

Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann ging in seiner Rede auf der LVH-Delegiertenversammlung auf die derzeitige Lage der Wirtschaft in Südtirol ein. "2009 war ein wirtschaftlich schwieriges Jahr, aber dank des Einsatzes der Betriebe im Handwerk und der anderen Sektoren haben wir in Südtirol die Krise eindeutig besser überstanden als anderswo in Europa", sagte Widmann, der dabei auch die Konjunkturmaßnahmen der Landesregierung hervorhob.
 
Im Handwerk seien für das heurige Jahr die Kooperation und die Erweiterung der Märkte die zwei wichtigsten Anliegen, die auch die Landesregierung gemeinsam mit dem LVH und anderen Verbänden stärken wolle. "Zudem lauft  über die Handelskammer eine Strukturanalyse des Handwerks und anderer Sektoren, die weiter Aufschluss geben soll, welche Rahmenbedingungen wir verbessern müssen", so Widmann.
 
Walter Moscon wurde für 15 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit für das Handwerk mit der Goldenen Ehrennadel des LVH ausgezeichnet.
Der Wirtschaftslandesrat unterstrich die Bedeutung der dualen Ausbildung in Berufsschule und Lehrbetrieb und lobte die Teilnahme des Handwerks an der Berufs-WM. "Landwirtschaft und Hotellerie haben grobe Nachfolgeprobleme, wir müssen alles dafür tun, dass im Handwerk begeisterte junge Handwerksunternehmer nachkommen", so Widmann.
 
"Machen wir nicht den Fehler und reden uns alles schlecht, denn Krisen beginnen vor allem im Kopf," appellierte Widmann abschließend an die versammelten Handwerker. "Schauen wir auf das, worum uns viele beneiden, und das sind der soziale Frieden, die niedrigste Arbeitslosigkeit und die in allen Dörfern und Städten lebendige Wirtschaft mit kleinstrukturierten Betrieben aller Sektoren."
 
Ehrung für Handwerker Walter Moscon

Neben der Verleihung der Ehrenpräsidentschaft an Herbert Fritz fand eine weitere Ehrung statt. Für 15 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im LVH für das Handwerk erhielt Walter Moscon, Ortsobmann von Kurtinig und Mitglied des Berufsbeirats der Maler und Lackierer, die Goldene Ehrennadel des LVH überreicht. 

***

Ausschnitte aus der Rede des LVH-Präsidenten Walter Pichler auf der LVH-Delegiertenversammlung in Bozen am 24. April 
"Handwerk - die Wirtschaftskraft auf die man sich verlassen kann"
(kann auch als Anhang heruntergeladen werden)

Das Handwerk hat als stabiler Wirtschaftsfaktor, lokaler Arbeitgeber und "Ausbildner der Nation" große Bedeutung für die Südtiroler Wirtschaft. Das Handwerk ist historisch gesehen neben der Landwirtschaft die älteste menschliche Wirtschaftskategorie und verbindet damit Tradition und Fortschritt und schafft verlässliche Beständigkeit in einem permanenten Wandlungs- und Erneuerungsprozess. Mit pulsierendem Leben erfüllte Tradition sichert aber nicht nur am besten den eigenen betriebswirtschaftlichen Erfolg, sondern führt zu einer höchst aktuellen und modernen Unternehmenskultur jenseits kurzfristigen unpersönlichen Gewinnstrebens.

Diese handwerkliche Kultur beginnt beim Umgang mit sich selbst, der Familie und den Mitarbeitern sowie den stets korrekten und verlässlichen Beziehungen zu den Kunden und Lieferanten. Handwerkliche Produkte und Dienstleistungen zeichnen sich in der Regel durch hohe technische Qualität und künstlerische Individualität aus: Das besondere Merkmal der heimischen Klein- und Mittelbetriebe stellt aber deren unerschütterliches Anpassungsvermögen an geänderte Trends und Spielregeln dar.

Nicht der Große frisst mehr den Kleinen, sondern der Schnelle überholt den Langsamen: die Evolutionsmaximen, welche den Untergang der Dinosaurier begründet haben, wiederholen sich heute im wirtschaftlichen Wettbewerb. Natürlich haben die Gesetze der Globalisierung und die Schläge der weltweiten Rezession auch die Grundsätze vieler heimischer Betriebe erschüttert - dies zu leugnen oder beschönigen zu wollen, wäre Ignoranz oder Basisfremdheit. Doch hat unser Handwerk, gerade wegen seiner strukturellen Eigenarten und teilweise Hauptorientierung auf den lokalen Markt, bisher bessere Karten im Überlebenspoker gehabt als viele andere ökonomische Mitspieler.

Individualisierung

Die Entwicklung des modernen Nachfrageverhaltens in Richtung einer stärkeren Individualisierung und Dienstleistungsorientierung hat uns natürlich sehr dabei unterstützt. Das Handwerk kann einfach mehr - dies ist nicht zuletzt auch der Jahresleitsatz des "ZDH" in Deutschland: Diese kleinen lokalen Unternehmen sind nicht nur absolut zukunftsfähig, sondern sind zudem noch gerade in der heutigen Phase des gesellschaftlichen und kulturellen Umbruchs ein wichtiger sozialpolitischer Stabilitätsfaktor! Kein vernünftiger Politiker - weder auf EU-Ebene noch vor unserer Haustür - wird mehr leugnen, dass ohne gesunde Ausbildungsbetriebe in den kleinen dörflichen Realitäten eine massive Abwanderung aus dem ländlichen Raum mit allen gesellschaftspolitischen Negativfolgen unvermeidbar wäre.

Dort, wo man dies zu spät realisiert hat, sind in ghettoartigen Ballungszentren und vergreisten Landgemeinden jeweils ökonomische und kulturelle Desaster nicht mehr unter Kontrolle. Eine solche Entwicklung in den vorhersehbaren Untergang werden wir als LVH in Südtirol zu verhindern wissen.
Überschaubare und nachvollziehbare Wirtschaftskreisläufe, bei denen die erzielte Wertschöpfung möglichst der lokalen Bevölkerung zu Gute kommen sollte, sind unsicheren schnelllebigen globalisierten Spekulationsgeschäften vorzuziehen.

Politiker an Prioritäten erinnern 

Hier müssen auch die Verantwortungsträger von Banken und Politik ganz klar an ihre Prioritäten erinnert werden: Es wäre vielleicht oft besser, kleinen heimischen Betrieben auch in Zweifelsfällen jetzt unter die Arme zu greifen, als morgen mit sinkenden Steuereinahmen sozialen Niedergang und massive Arbeitslosigkeit zu verwalten. Es muss weiterhin in Infrastrukturen dezentral investiert werden und noch stärker versucht werden, Einrichtungen von landesweiter Bedeutung auch abseits von den üblichen Ballungszentren einzurichten.

Die Wirtschaftspolitik des Landes muss sich noch mehr als bisher den Erfordernissen und Fähigkeiten der heimischen Klein- und Mittelbetriebe anpassen - der Prophet sollte schon zum Berg kommen und nicht umgekehrt: Daher wäre etwas mehr Mut, wie ihn z. B. unsere Vorväter 1809 gegen den Zentralstaat gezeigt haben, auch jetzt in der leidigen Diskussion um das Gesetz über die öffentlichen Aufträge gefordert gewesen: und erschossen wäre ja auch keiner geworden ...

Auch in der Energiepolitik wäre wohl etwas mehr Bescheidenheit und Bodenständigkeit für uns kleine Bürger und Betriebe mehr von Nutzen als der Flirt mit Weltkonzernen und das Spiel mit Steuermillionen: Das einzige was uns normale Leuten interessiert, wäre sichere und billigere Energie aus unserem Heimatlande, wie es uns auf örtlicher Ebene kommunale Genossenschaften und Biomassewerke bereits vormachen. Energie aus unserem Lande muss für die Familien und Betriebe wieder bezahlbar werden und nicht zum Spielball hochbezahlter öffentlicher Manager werden.

Die Zukunft gehört unserer Jugend und ihrem angeborenen Willen zur Erneuerung: Gerade das Handwerk hat dies seit Einführung des Zunftwesens in das mittelalterlichen Stadtgefüge stets im Rahmen der bewährten dualen Ausbildung unter Beweis gestellt. Noch hat das Südtiroler Handwerk durch seinen steten Drang zu Innovation und Kreativität die nötige Ausstrahlung, um begabte und leistungsorientierte junge Menschen zu weltweit anerkannten Wettbewerbssiegern anzuspornen - die Ergebnisse der Handwerksolympiade sprechen hier eine deutliche Sprache.

Ausbildung

Wir können es uns aber nicht länger leisten, auf den Lorbeeren der ruhmreichen Vergangenheit auszuruhen und tatenlos der unproduktiven Verschulung der handwerklichen Ausbildung Vorschub zu leisten. Die allerbeste Vorbereitung für den zukünftigen unternehmerischen Alltag kann und wird nur im Ausbildungsbetrieb gewährleistet werden. Dies behaupte ich felsenfest, ohne dabei die Wichtigkeit der theoretischen
Wissensvermittlung innerhalb der Berufsschule schmälern zu wollen. Auf jeden Fall jedoch muss der formalrechtliche Wert der Meisterausbildung gesetzlich aufgewertet werden.

Die neue Berufsmatura ist sicherlich ein lang erwarteter Schritt in die richtige Richtung, es braucht aber weitere mutigere Entscheidungen: So sollte ein Meisterbrief z. B. für die Funktion als technischer Direktor in Holz und Metallbetrieben völlig genügen. Überhaupt lässt sich bei vielen Gesetzen und besonders bei ihrer Umsetzung die galoppierende Trennung zwischen der Welt der Schreibtischtäter und der normalen arbeitenden Bevölkerung feststellen.

Frei nach BRECHT könnte man beinahe sagen, die Bürokratie frisst ihre Kinder. Die Normen über Arbeitssicherheit, das neue SISTRI-Umweltverwaltungssystem oder die aufwendigen POS-Auflagen, wobei stets der handwerkliche Unternehmer trotz hoher Kosten für Dritte immer in der Verantwortung bleibt, betrifft alle Unternehmen gleichermaßen. Meine grundsätzliche Kritik richtet sich dabei vordergründig an jene Gesetzgeber, welche regelmäßig beim Erfinden neuer Regeln und Auflagen an die Erfordernisse und Strukturen von Großkonzernen denken und dabei ignorieren, dass sie dabei im Vorbeigehen gleichzeitig tausende von Kleinbetrieben unter Tonnen von Formularen begraben.

Freien Markt stärken

Dabei gilt bei Steuerkontrollen des Staates wie bei den Sicherheits- oder Umweltinspektionen des Landes die Bürokratenmaxime, dass sowieso jeder Selbstständige ein unentdeckter Gesetzesbrecher wäre, dabei aber jeder, auch nur formelle Fehler, das Ende eines Kleinbetriebes bedeuten kann. Dies ist oft umso mehr paradox, weil zudem allzu oft öffentlich finanzierte und kontrollierte Einrichtungen auf dem so genannten freien Markt den wirklich auf Eigenrisiko handelnden privaten Unternehmern in knallharter Konkurrenz gegenüberstehen: Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das Handeln des Linientransporteurs "SAD" oder die verschiedenen Tätigkeiten der Wildbachverbauung. Es geht aber auch indirekter - wie z. B. die mit EU- und Landesgeldern großzügig finanzierte "SAM" welche die Existenz von wirklich unternehmerisch tätigen Waldarbeitern, Sägewerkern und Tiefbauer bedroht.

Die Politik und die Gesellschaft müssen sich daher grundsätzlich - und mit konkreten Taten untermauert - entscheiden, welches Südtirol, welche Art von Wirtschaft beziehungsweise welche Betriebe sie in Südtirol von morgen noch haben wollen! Ich kann nur vor den verhängnisvollen ökonomischen und sozialpolitischen Folgen einer Schwächung der traditionellen Klein- und Mittelbetriebe eingehendst warnen: Negative und abschreckende Beispiele für eine solche verantwortungslose Kamikazepolitik sind in Europa und im Rest der Welt gerne im Rahmen eines Katastrophentourismus besuchbar.

Stärkung des Eigenkapitals und mehr Kooperation

Neben den dringend zu verbessernden Rahmenbedingungen - und dazu würde auch eine gerechtere und wirklich alle Sektoren umfassende Steuerpolitik gehören - braucht es für das zukünftige Überleben des Handwerks auch nicht zuletzt eine Stärkung der eigenen Substanz: dies sowohl im geistigen ideellen Sinne in Form der Steigerung des Standesbewusstseins als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht durch Aufwertung des Eigenkapitals und vermehrte Kooperationen zwischen den einzelnen Betrieben. Wir sind ein kleines Land im Herzen Europas und liegen am Scheidepunkt zweier großer traditionsreicher Kulturen - auch das Südtiroler Handwerk ist dadurch unverkennbar geprägt.

Nur durch die gemeinsame Bündelung der besten Kräfte aller Schichten und Sektoren werden wir den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen können. Das Südtiroler Handwerk ist wie immer dafür bereit, seine Rolle als tragende Säule von Wirtschaft und Gesellschaft zu erfüllen: Das Südtiroler Handwerk ist die Wirtschaftskraft, auf die man sich verlassen kann.

 
 

24.04.2010, 00:00

 
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