"Herbert Fritz stand von 1989 bis 2009 für insgesamt 20
Jahre als LVH-Präsident an der Spitze des Verbands und hat diesen maßgeblich
aufgebaut. Er hat in seinen 20 Jahren Präsidentschaft viele Meilensteine
gesetzt, die wesentlich zu der heutigen Stärke des Südtiroler Handwerks und der
13.300 Handwerksbetriebe beigetragen haben", betonte Direktor Hanspeter Munter
in der Laudatio.
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| Delegiertenversammlung 2010 |
Die Vergabe der Ehrenurkunde und der Ehrennadel an Herbert
Fritz nahm das LVH-Präsidium mit Präsident Walter Pichler, den Vizepräsidenten
Bruno Covi und Gert Lanz und Direktor Munter vor. Ebenfalls gratuliert haben
Landeshauptmannstellvertreter Hans Berger, die Landesräte Thomas Widmann und
Florian Mussner, Senator Manfred Pinzger, SVP-Landtagsfraktionssprecher
Elmar Pichler Rolle, Regionalratspräsidentin Martha Stocker, der Bozner
Bürgermeister Luigi Spagnolli sowie die zahlreich anwesenden
Wirtschaftsvertreter und Verbandsfunktionäre.
Pichler: "Politik an ihre Prioritäten
erinnern"
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| Im Beisein der LVH-Spitze und Mitgliedern der Landesregierung wurde
Herbert Fritz zum Ehrenpräsidenten des LVH
ausgezeichnet |
Das Handwerk habe als stabiler
Wirtschaftsfaktor, lokaler Arbeitgeber und "Ausbildner der Nation" große
Bedeutung für die Südtiroler Wirtschaft. Allerdings müssten die
Verantwortungsträger von Banken und Politik ganz klar an ihre Prioritäten
erinnert werden: "Es wäre vielleicht oft besser, kleinen heimischen Betrieben
auch in Zweifelsfällen jetzt unter die Arme zu greifen, als morgen mit sinkenden
Steuereinahmen sozialen Niedergang und massive Arbeitslosigkeit zu verwalten",
so Pichler. Die Rede von Präsident Walter Pichler kann anbei heruntergeladen
werden bzw. siehe weiter unten.
Ernennung zum
Ehrenpräsidenten
Höhepunkte der Präsidentschaft Fritz, der von
Beruf Drucker ist, waren die Stärkung der Verbandsstrukturen des Handwerks auf
Orts- und Berufsebene mit 63 Berufsgemeinschaften, über 110 Ortsgruppen und
zwölf Bezirksgruppen sowie den Gruppen der Junghandwerker, Althandwerker und
Frauen. Weiters hat Fritz das Ansehen des Handwerks in der Öffentlichkeit
verbessert und die politische Vertretung des Handwerks eingeführt. Unter der
Ägide Fritz erfolgte auch die Errichtung von Handwerkerzonen in allen Gemeinden
Südtirols, die Beteiligung an den Berufsweltmeisterschaften, der Bau des
Verbandssitzes in Bozen und die Stärkung der Dienstleistungen für
Handwerker.
Vor seiner Präsidentschaft war der Schlanderser Drucker 20
Jahre von 1969 bis 1989 LVH-Bezirksobmann des Untervinschgau. Zurzeit hat Fritz
die Funktion des Präsidenten der LVH Bildung und Service-Genossenschaft
inne.
"Habe Einsatz für das Handwerk immer als
konstruktiven Dialog geführt"
"Danke an euch alle, dass ihr die ganzen Jahre über
hinter mir gestanden seit und für die gute Entwicklung des Handwerks mitgekämpft
habt", sagte Fritz an die über 220 Anwesenden im Saal. "Es war nicht ein Kampf
mit harten Bandagen, sondern einer des Dialogs unter Menschen mit zum Teil auch
unterschiedlichen Ansichten, wo aber immer durch das miteinander Reden eine
Lösung gefunden wurde", so Fritz.
Besonderen Dank für den "nicht immer leichten, aber
bewussten Dialog" in den vergangenen zwei Jahrzehnten richtete der
Ehrenpräsident an Landeshauptmann Luis Durnwalder (war nicht persönlich
anwesend) und an die Vertreter der Landesregierung, insbesondere den
langjährigen Wirtschaftslandesrat Werner Frick. "Als Ehrenpräsident werde ich
immer für das Handwerk einstehen, für die gute Zukunft der Betriebe und die
Entwicklung der Jugend im Handwerk", versprach Fritz abschließend.
Fritz wurde am 24. Juni 1933 in Mals geboren. Nach den
1950 begonnenen Lehrjahren in der Druckerei Pötzelberger in Meran folgten ab
1954 die Gesellenjahre in Innsbruck mit der Erlangung des Meisterbriefes. Fritz
begann im Jahr 1960 seine selbstständige Tätigkeit mit einer Druckerei in
Schlanders. 1970 kam die Pacht der Druckerei "Hauger" und die Eröffnung einer
Papierhandlung in Meran dazu. 1985 kaufte Fritz die Druckerei "Hauger", die
heute von den Söhnen Heinz und Horst als Firma Hauger-Fritz OHG geführt wird.
Widmann: "Haben Krise bislang gut
überstanden"
Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann ging in seiner
Rede auf der LVH-Delegiertenversammlung auf die derzeitige Lage der Wirtschaft
in Südtirol ein. "2009 war ein wirtschaftlich schwieriges Jahr, aber dank des
Einsatzes der Betriebe im Handwerk und der anderen Sektoren haben wir in
Südtirol die Krise eindeutig besser überstanden als anderswo in Europa", sagte
Widmann, der dabei auch die Konjunkturmaßnahmen der Landesregierung hervorhob.
Im Handwerk seien für das heurige Jahr die Kooperation und
die Erweiterung der Märkte die zwei wichtigsten Anliegen, die auch die
Landesregierung gemeinsam mit dem LVH und anderen Verbänden stärken wolle.
"Zudem lauft über die Handelskammer eine Strukturanalyse des Handwerks und
anderer Sektoren, die weiter Aufschluss geben soll, welche Rahmenbedingungen wir
verbessern müssen", so Widmann.
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| Walter Moscon wurde für 15 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit für das
Handwerk mit der Goldenen Ehrennadel des LVH
ausgezeichnet. |
Der Wirtschaftslandesrat unterstrich die
Bedeutung der dualen Ausbildung in Berufsschule und Lehrbetrieb und lobte die
Teilnahme des Handwerks an der Berufs-WM. "Landwirtschaft und Hotellerie haben
grobe Nachfolgeprobleme, wir müssen alles dafür tun, dass im Handwerk
begeisterte junge Handwerksunternehmer nachkommen", so Widmann.
"Machen wir nicht den Fehler und reden uns alles schlecht,
denn Krisen beginnen vor allem im Kopf," appellierte Widmann abschließend an die
versammelten Handwerker. "Schauen wir auf das, worum uns viele beneiden, und das
sind der soziale Frieden, die niedrigste Arbeitslosigkeit und die in allen
Dörfern und Städten lebendige Wirtschaft mit kleinstrukturierten Betrieben aller
Sektoren."
Ehrung für Handwerker Walter
Moscon
Neben der Verleihung der Ehrenpräsidentschaft an
Herbert Fritz fand eine weitere Ehrung statt. Für 15 Jahre ehrenamtliche
Tätigkeit im LVH für das Handwerk erhielt Walter Moscon, Ortsobmann von Kurtinig
und Mitglied des Berufsbeirats der Maler und Lackierer, die Goldene Ehrennadel
des LVH überreicht.
Ausschnitte aus der Rede des LVH-Präsidenten
Walter Pichler auf der LVH-Delegiertenversammlung in Bozen am 24. April
"Handwerk - die Wirtschaftskraft auf die man sich verlassen
kann"
(kann auch als Anhang heruntergeladen werden)
Das
Handwerk hat als stabiler Wirtschaftsfaktor, lokaler Arbeitgeber und "Ausbildner
der Nation" große Bedeutung für die Südtiroler Wirtschaft. Das Handwerk ist
historisch gesehen neben der Landwirtschaft die älteste menschliche
Wirtschaftskategorie und verbindet damit Tradition und Fortschritt und schafft
verlässliche Beständigkeit in einem permanenten Wandlungs- und
Erneuerungsprozess. Mit pulsierendem Leben erfüllte Tradition sichert aber nicht
nur am besten den eigenen betriebswirtschaftlichen Erfolg, sondern führt zu
einer höchst aktuellen und modernen Unternehmenskultur jenseits kurzfristigen
unpersönlichen Gewinnstrebens.
Diese handwerkliche Kultur beginnt beim
Umgang mit sich selbst, der Familie und den Mitarbeitern sowie den stets
korrekten und verlässlichen Beziehungen zu den Kunden und Lieferanten.
Handwerkliche Produkte und Dienstleistungen zeichnen sich in der Regel durch
hohe technische Qualität und künstlerische Individualität aus: Das besondere
Merkmal der heimischen Klein- und Mittelbetriebe stellt aber deren
unerschütterliches Anpassungsvermögen an geänderte Trends und Spielregeln
dar.
Nicht der Große frisst mehr den Kleinen, sondern der Schnelle
überholt den Langsamen: die Evolutionsmaximen, welche den Untergang der
Dinosaurier begründet haben, wiederholen sich heute im wirtschaftlichen
Wettbewerb. Natürlich haben die Gesetze der Globalisierung und die Schläge der
weltweiten Rezession auch die Grundsätze vieler heimischer Betriebe
erschüttert - dies zu leugnen oder beschönigen zu wollen, wäre Ignoranz
oder Basisfremdheit. Doch hat unser Handwerk, gerade wegen seiner strukturellen
Eigenarten und teilweise Hauptorientierung auf den lokalen Markt, bisher bessere
Karten im Überlebenspoker gehabt als viele andere ökonomische
Mitspieler.
Individualisierung
Die Entwicklung
des modernen Nachfrageverhaltens in Richtung einer stärkeren Individualisierung
und Dienstleistungsorientierung hat uns natürlich sehr dabei unterstützt. Das
Handwerk kann einfach mehr - dies ist nicht zuletzt auch der Jahresleitsatz des
"ZDH" in Deutschland: Diese kleinen lokalen Unternehmen sind nicht nur absolut
zukunftsfähig, sondern sind zudem noch gerade in der heutigen Phase des
gesellschaftlichen und kulturellen Umbruchs ein wichtiger sozialpolitischer
Stabilitätsfaktor! Kein vernünftiger Politiker - weder auf EU-Ebene noch vor
unserer Haustür - wird mehr leugnen, dass ohne gesunde Ausbildungsbetriebe
in den kleinen dörflichen Realitäten eine massive Abwanderung aus dem ländlichen
Raum mit allen gesellschaftspolitischen Negativfolgen unvermeidbar
wäre.
Dort, wo man dies zu spät realisiert hat, sind in ghettoartigen
Ballungszentren und vergreisten Landgemeinden jeweils ökonomische und kulturelle
Desaster nicht mehr unter Kontrolle. Eine solche Entwicklung in den
vorhersehbaren Untergang werden wir als LVH in Südtirol zu verhindern wissen.
Überschaubare und nachvollziehbare Wirtschaftskreisläufe, bei denen die
erzielte Wertschöpfung möglichst der lokalen Bevölkerung zu Gute kommen sollte,
sind unsicheren schnelllebigen globalisierten Spekulationsgeschäften
vorzuziehen.
Politiker an Prioritäten
erinnern
Hier müssen auch die Verantwortungsträger von
Banken und Politik ganz klar an ihre Prioritäten erinnert werden: Es wäre
vielleicht oft besser, kleinen heimischen Betrieben auch in Zweifelsfällen jetzt
unter die Arme zu greifen, als morgen mit sinkenden Steuereinahmen sozialen
Niedergang und massive Arbeitslosigkeit zu verwalten. Es muss weiterhin in
Infrastrukturen dezentral investiert werden und noch stärker versucht werden,
Einrichtungen von landesweiter Bedeutung auch abseits von den üblichen
Ballungszentren einzurichten.
Die Wirtschaftspolitik des Landes muss sich
noch mehr als bisher den Erfordernissen und Fähigkeiten der heimischen Klein-
und Mittelbetriebe anpassen - der Prophet sollte schon zum Berg kommen und nicht
umgekehrt: Daher wäre etwas mehr Mut, wie ihn z. B. unsere Vorväter 1809 gegen
den Zentralstaat gezeigt haben, auch jetzt in der leidigen Diskussion um das
Gesetz über die öffentlichen Aufträge gefordert gewesen: und erschossen wäre ja
auch keiner geworden ...
Auch in der Energiepolitik wäre wohl etwas mehr
Bescheidenheit und Bodenständigkeit für uns kleine Bürger und Betriebe mehr von
Nutzen als der Flirt mit Weltkonzernen und das Spiel mit Steuermillionen: Das
einzige was uns normale Leuten interessiert, wäre sichere und billigere Energie
aus unserem Heimatlande, wie es uns auf örtlicher Ebene kommunale
Genossenschaften und Biomassewerke bereits vormachen. Energie aus unserem Lande
muss für die Familien und Betriebe wieder bezahlbar werden und nicht zum
Spielball hochbezahlter öffentlicher Manager werden.
Die Zukunft gehört
unserer Jugend und ihrem angeborenen Willen zur Erneuerung: Gerade das Handwerk
hat dies seit Einführung des Zunftwesens in das mittelalterlichen Stadtgefüge
stets im Rahmen der bewährten dualen Ausbildung unter Beweis gestellt. Noch hat
das Südtiroler Handwerk durch seinen steten Drang zu Innovation und Kreativität
die nötige Ausstrahlung, um begabte und leistungsorientierte junge Menschen zu
weltweit anerkannten Wettbewerbssiegern anzuspornen - die Ergebnisse der
Handwerksolympiade sprechen hier eine deutliche
Sprache.
Ausbildung
Wir können es uns aber nicht
länger leisten, auf den Lorbeeren der ruhmreichen Vergangenheit auszuruhen und
tatenlos der unproduktiven Verschulung der handwerklichen Ausbildung Vorschub zu
leisten. Die allerbeste Vorbereitung für den zukünftigen unternehmerischen
Alltag kann und wird nur im Ausbildungsbetrieb gewährleistet werden. Dies
behaupte ich felsenfest, ohne dabei die Wichtigkeit der
theoretischen
Wissensvermittlung innerhalb der Berufsschule schmälern zu
wollen. Auf jeden Fall jedoch muss der formalrechtliche Wert der
Meisterausbildung gesetzlich aufgewertet werden.
Die neue Berufsmatura
ist sicherlich ein lang erwarteter Schritt in die richtige Richtung, es braucht
aber weitere mutigere Entscheidungen: So sollte ein Meisterbrief z. B. für die
Funktion als technischer Direktor in Holz und Metallbetrieben völlig genügen.
Überhaupt lässt sich bei vielen Gesetzen und besonders bei ihrer Umsetzung die
galoppierende Trennung zwischen der Welt der Schreibtischtäter und der normalen
arbeitenden Bevölkerung feststellen.
Frei nach BRECHT könnte man beinahe
sagen, die Bürokratie frisst ihre Kinder. Die Normen über Arbeitssicherheit, das
neue SISTRI-Umweltverwaltungssystem oder die aufwendigen POS-Auflagen, wobei
stets der handwerkliche Unternehmer trotz hoher Kosten für Dritte immer in der
Verantwortung bleibt, betrifft alle Unternehmen gleichermaßen. Meine
grundsätzliche Kritik richtet sich dabei vordergründig an jene Gesetzgeber,
welche regelmäßig beim Erfinden neuer Regeln und Auflagen an die Erfordernisse
und Strukturen von Großkonzernen denken und dabei ignorieren, dass sie dabei im
Vorbeigehen gleichzeitig tausende von Kleinbetrieben unter Tonnen von Formularen
begraben.
Freien Markt stärken
Dabei gilt bei
Steuerkontrollen des Staates wie bei den Sicherheits- oder Umweltinspektionen
des Landes die Bürokratenmaxime, dass sowieso jeder Selbstständige ein
unentdeckter Gesetzesbrecher wäre, dabei aber jeder, auch nur formelle Fehler,
das Ende eines Kleinbetriebes bedeuten kann. Dies ist oft umso mehr paradox,
weil zudem allzu oft öffentlich finanzierte und kontrollierte Einrichtungen auf
dem so genannten freien Markt den wirklich auf Eigenrisiko handelnden privaten
Unternehmern in knallharter Konkurrenz gegenüberstehen: Ein sehr gutes Beispiel
dafür ist das Handeln des Linientransporteurs "SAD" oder die verschiedenen
Tätigkeiten der Wildbachverbauung. Es geht aber auch indirekter - wie z. B. die
mit EU- und Landesgeldern großzügig finanzierte "SAM" welche die Existenz von
wirklich unternehmerisch tätigen Waldarbeitern, Sägewerkern und Tiefbauer
bedroht.
Die Politik und die Gesellschaft müssen sich daher
grundsätzlich - und mit konkreten Taten untermauert - entscheiden, welches
Südtirol, welche Art von Wirtschaft beziehungsweise welche Betriebe sie in
Südtirol von morgen noch haben wollen! Ich kann nur vor den verhängnisvollen
ökonomischen und sozialpolitischen Folgen einer Schwächung der traditionellen
Klein- und Mittelbetriebe eingehendst warnen: Negative und abschreckende
Beispiele für eine solche verantwortungslose Kamikazepolitik sind in Europa und
im Rest der Welt gerne im Rahmen eines Katastrophentourismus besuchbar.
Stärkung des Eigenkapitals und mehr
Kooperation
Neben den dringend zu verbessernden
Rahmenbedingungen - und dazu würde auch eine gerechtere und wirklich alle
Sektoren umfassende Steuerpolitik gehören - braucht es für das zukünftige
Überleben des Handwerks auch nicht zuletzt eine Stärkung der eigenen Substanz:
dies sowohl im geistigen ideellen Sinne in Form der Steigerung des
Standesbewusstseins als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht durch
Aufwertung des Eigenkapitals und vermehrte Kooperationen zwischen den einzelnen
Betrieben. Wir sind ein kleines Land im Herzen Europas und liegen am
Scheidepunkt zweier großer traditionsreicher Kulturen - auch das Südtiroler
Handwerk ist dadurch unverkennbar geprägt.
Nur durch die gemeinsame
Bündelung der besten Kräfte aller Schichten und Sektoren werden wir den
Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen können. Das Südtiroler
Handwerk ist wie immer dafür bereit, seine Rolle als tragende Säule von
Wirtschaft und Gesellschaft zu erfüllen: Das Südtiroler Handwerk ist die
Wirtschaftskraft, auf die man sich verlassen kann.