Am Sonntag ist die 17. Ausgabe der Skulpturenmesse UNIKA zu Ende gegangen. Zeit also, um Bilanz zu ziehen: "Wir sind sehr zufrieden. Es kamen knapp 6000 Besucher nach St. Ulrich, trotz des gerade am Samstag strahlenden Bergwetters", sagt UNIKA-Präsident Roland Perathoner. Das ist ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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| Über 6000 Besucher kamen an den vier Messetagen nach St.
Ulrich. |
Geboten wurde den zahlreichen UNIKA-Besuchern an den vier
Ausstellungstagen wieder allerhand Sehenswertes; angefangen bei der über sechs
Meter hohen Zirbelkiefer-Skulptur "movemënt" bis hin zu den über 100 Werken der
22 teilnehmenden Grödner Künstler.
"Die gezeigten Exponate sind beim
Publikum sehr gut angekommen", so Perathoner. Dies ließe sich nicht zuletzt an
den Verkaufszahlen ablesen, die um rund zehn Prozent angestiegen
seien.
Wie jedes Jahr reisten die Besucher von überall her an, um
die UNIKATE im Tennis Center zu begutachten: "Gruppen aus Großbritannien,
Dänemark, den Niederlanden und ganz Italien waren da", betont Perathoner.
Besonders gefreut hat den Chef der Künstlervereinigung der hohe Zuspruch aus dem
eigenen Land: "Wir hatten noch nie so viele Südtiroler bei uns.
Der
Sonntag war der stärkste Publikumstag mit Besuchern aus allen Bezirken. Selbst
das Burggrafenamt und das Unterland waren vertreten." All das sei eine Würdigung
des Grödner Kunsthandwerks , das offenbar imstande sei, sehr viele Menschen
anzuziehen und zu faszinieren, so Perathoner
abschließend.
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