Zum Spatenstich kam es vor kurzem in der neuen Handwerkerzone von Marling im ehemaligen Kasernenareal. Die Spenglerei Waldner KG begann mit dem Aushub für das neue Betriebsgebäude.
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| Spatenstich zur neuen Handwerkerzone in Marling: v.l.n.r. sitzend:
Gemeinderat Roland Strimmer, Walburg Waldner, Karl Waldner, Ortsobmann der
Handwerker Heiko Haller, Kaufleuteobmann Franz Inderst. Stehend v.l.n.r.:
Andreas Langebner, Baufirma, BM Walter Mairhofer, LVH-Präsident Walter
Pichler, Wirtschaftsreferent Felix Lanpacher, Lorenz Waldner, Architekt
Karl Bauer, Mathias Waldner. |
Die erste Handwerkerzone in Marling ist Realität, doch bis dahin war es ein
weiter Weg, der großen Einsatz von allen Beteiligten verlangte. LVH-Präsident
Walter Pichler sprach von einem historischen Augenblick. Glückwünsche kamen auch
vom Bürgermeister Walter Mairhofer, vom Kaufleuteobmann Franz Inderst und vom
Ortsobmann Heiko Haller.
"Demnächst ist mit der Fertigstellung des
Teilungsplanes zu rechnen, danach erfolgt die definitive Zuweisung", so
Wirtschaftsreferent Felix Lanpacher. Anschließend wird eine weitere Rangordnung
erstellt. Die gesamte Fläche des Militärareals beträgt 1,3 ha. Dazu kommen noch
3.400 Quadratmeter Gewerbegrund südlich des Kreisverkehrs, die bereits
zugewiesen sind.
Die neue Handwerkerzone wird den Namen Forum 1
erhalten. Die Zone ist zentral gelegen und doch ruhig genug, damit auch in der
Betriebswohnung noch Wohnqualität besteht. "Für die Handwerkerzone gilt
die Pflicht, unterirdisch zu bauen, damit wertvoller Kulturgrund geschont wird",
sagte Bürgermeister Mairhofer. Außerdem müssen als Auflage entlang der
Zufahrtsstraße in regelmäßigen Abständen großwüchsige Bäume gepflanzt werden, um
der Landschaftsökologie Rechnung zu tragen.
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