Tag des Handwerks: Hand anlegen erwünscht

Jenesien: Mit großem Einsatz und viel Kreativität haben die Handwerker und
Gastronomen aus Jenesien das 23. Mal den „Tag des Handwerks“ organisiert, bei dem die
Mittelschüler die praktischen Berufe hautnah erleben und auch selbst Hand anlegen
durften.


Fassbinder12 Betriebe aus dem Handwerk und 4 Betriebe aus dem Gastgewerbe haben den
Jugendlichen aus Jenesien auch heuer wieder einen praktischen Einblick in die Berufswelt
ermöglicht. Die Jugendlichen durften dabei einzelne Arbeitsschritte ausprobieren und somit
die Tätigkeitsfelder der Handwerker und Hotellerie kennen lernen. „Das Ziel ist es, den
jungen Menschen nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern sie selbst Hand
anlegen zu lassen und ihr Interesse für das vielseitige Handwerk zu wecken“, erklärte
Engelbert Rungger, einer der Hauptorganisatoren der Initiative. An Arbeitsstationen stellten
die Tischler, (Plankl GmbH; Zöggeler Paul; Oberkofler Thomas) Zimmerer (Aster;
Obertimpfler Tobias), Bodenleger (Höller Andreas), Installateur (Thurner Josef ), Fassbinder
(Mittelberger & Co), Schmied (Egger Egon) , Friseurin (Salon Helene), Schuster (Gamper &
Burger) und Bäcker (Egger Martin) sowie aus dem Gastgewerbe Koch (Gasthof Jenesien),
Service (Gasthof Noafer), Konditor und Patissier (Gasthof zum Rössl) und Rezeptionist
(Hotel Belvedere) ihre Arbeitsfelder vor.


Schuhmacher„Wir freuen uns sehr, dass es diese enge Zusammenarbeit unter den Handwerkern und
Gastronomen und auch mit der Mittelschule seit nunmehr 23 Jahren gibt. Es ist ein starkes
Zeichen des Zusammenhalts, aber auch eine bedeutende Investition in die Ausbildung
unserer Jugendlichen“, so die Handwerker der Gemeinde Jenesien. Als vorbildhaft und
bedeutend sowohl für Jugendliche als auch Eltern bezeichnete die Schulleitung die
Initiative: „Der Tag des Handwerks ist ein Vorzeigebeispiel, wie man die Schüler einfach und
effizient für die praktischen Berufe begeistern kann!“ Zum guten Gelingen dieses Projekts
haben der Schulleiter Karl Mair und HGV- Ortsobfrau Petra Oberkofler sowie die
Elternvertreter mitgewirkt.

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