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Hörsaal trifft Werkstatt: Diplomarbeiten finden 7 Mal Anwendung in der Südtiroler Unternehmerwelt

Donnerstag, 20. Oktober 2016 um 10.30 Uhr im Haus des Handwerks, Mitterweg 7, Bozen

Die Sensibilisierung für die Bedürfnisse mittelständischer Handwerksbetriebe in Südtirol, der Forschungs- und Wissenstransfer sowie die Förderung von talentierten Studierenden stehen im Mittelpunkt der Kooperation zwischen dem Wirtschaftsverband für Handwerk und Dienstleister und dem Institut für italienisches Recht an der Universität in Innsbruck.

Seit 2013, dem Start der Kooperation, haben 7 Studierende unterschiedliche Themen von Arbeitssicherheit, öffentliche Aufträge bis hin zum Mutterschutz gewählt und diese als Basis für ihre Diplomarbeit gewählt. Eine Arbeit wurde inzwischen auch als Buch veröffentlicht.

Welchen Nutzen die Diplomarbeiten für die lokale, nationale und internationale Wirtschaft und Politik haben, wird im Rahmen der Pressekonferenz aufgezeigt.

Hierzu sprechen:

  1. Martin Haller, lvh-Vizepräsident
  2. em.o. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Eccher, Universität Innsbruck
  3. Priv.-Doz. Dr. Gregor Christandl, LL.M. (Yale), Assistenzprofessor Universität Innsbruck
  4. ao. Univ.-Prof. MMag.a Dr. Esther Happacher, Universität Innsbruck
  5. Mag. Matthias Haller, Projektmitarbeiter des Instituts für Europarecht und Völkerrecht


Zeitraum
20. Oktober 2016

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