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Technologietreff: Neue Werkzeuge für das Handwerk

Mittwoch, 19. April 2017 von 9 - 13 Uhr im Haus des Handwerks in Bozen (Mitterweg 7)

3D-Druck hat sich bereits als neue Technologie etabliert, doch wie kann ich sie in meinem Betrieb sinnvoll einsetzen? Welche Möglichkeiten bieten sich, wenn ich mir nicht selbst einen Drucker anschaffen, von dieser Technologie aber trotzdem profitieren möchte? Antworten auf diese Fragen und die Möglichkeit zum Austausch mit Fachexperten erhalten Sie beim Technologietreff im Haus des Handwerks. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung unter innovation@lvh.it oder 0471 323225.

>>Download Programm

Programm

9 Uhr

  • Einleitung und Begrüßung
    Martin Haller, lvh-Vizepräsident

  • Vorstellung des Interreg-Projekts Labs.4.SMEs
    Sandra Kainz, Abt. Innovation & Neue Märkte, lvh

  • Neue Trends im Bereich der 3D-Drucktechnologie
    Walter Weissensteiner, IDM Südtirol

  • Welche Chancen bieten FabLabs für KMU und Handwerksbetriebe?
    Mirco Piccin, FabLab Castelfranco Veneto

  • Werkstätte Wattens: Ein Gründerzentrum als Kulturwandler bei Swarovski – welchen Mehrwert bietet diese Einrichtung für Unternehmen?
    Michael Kohlegger, FH Kufstein

10.45 Uhr KAFFEEPAUSE

  • Wie lassen sich die unterschiedlichen Materialen zur Herstellung von Prototypen, Einzelteilen bis hin zu Kleinserien einsetzen?
    Markus Kaltenbrunner, EVO-tech

  • Best Practice, Betrieb
    Luca Stagnoli, Apparatebau
    Florian Paulmichl, Pamat Solutions

  • Welche Dienstleistungen wird der NOI Techpark in diesem Bereich bieten?
    Walter Weissensteiner, IDM Südtirol

12–13 Uhr Expertengespräche

Die Referenten stehen für persönliche Gespräche mit den Teilnehmern zur Verfügung.

Im Rahmen der Veranstaltung werden mehrere 3D-Drucker präsentiert. Die Veranstaltung ist kostenlos und die Vorträge sind in deutscher und italienischer Sprache, je nach Sprache des Referenten. Simultanübersetzung ist nicht vorgesehen. Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Labs.4.SMEs statt und wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020.


Zeitraum
19. April 2017

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